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Lockerung des EU-Grenzwerts: Bald mehr Giftstoffe in Kinderspielzeug erlaubt

Ab dem 20. Juli tritt innerhalb der EU eine neue Spielzeug-Richtlinie in Kraft. Die Grenzwerte für einzelne Schadstoffe in Kinderspielzeug werden dadurch erhöht.

Die Stiftung Warentest kommt bereits jetzt zu dem Ergebnis, dass jedes sechste Spielzeug für Kleinkinder nicht geeignet ist. Die neue Richtlinie erhöht zum Beispiel den Grenzwert für das giftige Schwermetall Blei von 90 Milligramm Blei pro Kilogramm Spielzeug auf 160 Milligramm.

Auch der Grenzwert für das krebserregende Benzoapyren steigt auf 100 Milligramm pro Kilogramm Spielzeug. Bei der Autoreifenproduktion, wo Benzoapyren im Weichmacher-Öl verwendet wird, ist nur ein Milligramm erlaubt.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Erhöhung, Grenze, Chemikalie, Kinderspielzeug
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2013 14:09 Uhr von architeutes
 
+13 | -1
 
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Es lebe die Globalisierung !! Was die Anderen nicht umbringt ,können unsere Kleinen auch vertragen.
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01.02.2013 15:58 Uhr von Kanga
 
+6 | -0
 
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hat wieder einer richtig lobbyarbeit betrieben
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01.02.2013 21:21 Uhr von Michael7
 
+1 | -0
 
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Welcher Konzern hat denn da wieder seine Finger im Spiel?
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02.02.2013 02:36 Uhr von mcdar
 
+3 | -0
 
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Die müssen ihre Kinder aber sehr hassen.

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