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Chieming: Rettungshund des BRK vergiftet

In einem Elefantengrasfeld nahe der Turnhalle in Chieming (Landkreis Traunstein) waren mehrere Giftköder ausgelegt.

Hund Filou fraß mehrere der giftigen Köder und zeigte nach 30 Minuten neurologische Symptome. Der Hund wurde in der veterinärmedizinischen Universitätsklinik behandelt. Ein Einsatz als Rettungshund ist aufgrund von neurologischen Schäden nicht mehr möglich.

Die Polizei warnt nun alle Hundebesitzer im Kreis Traunstein vor möglicherweise weiteren ausgelegten Giftködern und empfiehlt die Hunde nur an der Leine zu führen. Weiter ist darauf zu achten, dass die Tiere nichts aufnehmen oder fressen. Die Polizei ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung.


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WebReporter: Nominal77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Einsatz, Rettung, Gift
Quelle: www.salzburg24.at

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01.02.2013 13:36 Uhr von Nominal77
 
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Was für eine miese Tour, unschuldige Hunde so heimtückisch zu vergiften. Zu allem Übel trifft es hier noch einen Hund, der zur Menschenrettung eingesetzt wurde und nun sozusagen dienstunfähig geworden ist.

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