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USA warnt Iran und Russland, Syrien nicht weiter zu unterstützen

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hat dem Iran vorgeworfen, Syrien zu unterstützen und so den Diktator Assad weiter an der Macht zu halten.

Auch Russland versorge Syrien weiterhin mit Waffen, was Clinton mit großer Besorgnis sieht und die beiden Länder ausdrücklich warnte.

"Sie können doch nicht zusehen, was passiert, und nicht einsehen, dass das für jedermanns Interessen einschließlich ihrer eigenen unglaublich gefährlich ist", so die US-Außenministerin.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Iran, Syrien
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2013 12:43 Uhr von MurrayXVII
 
+12 | -1
 
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Will da jemand der Konkurrenz ein schlechtes Gewissen einreden? XD
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01.02.2013 12:48 Uhr von creek1
 
+20 | -2
 
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Wie konnte diese offenbar dumme Frau Außenministerin eines so mächtigen Landes wie die USA sein. Wie benjaminx schon geschrieben hat, haben gerade die USA ihre Waffenlieferungen immer an Länder getätigt die noch im Mittelalter leben.
Assad verteidigt doch nur Christen und gemäßigte Moslems ( in diesen Fall Shiiten ).
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01.02.2013 14:47 Uhr von Justus5
 
+2 | -6
 
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Überschrift ist sinnverkehrender Quark.
"USA warnt Iran und Russland, Syrien nicht weiter zu unterstützen"

Nehmt das Wort "nicht" aus der Überschrift, und schon ists korrekt....
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01.02.2013 15:18 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -1
 
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Nee, ich lösch das mal....war zu herzlos, Gewissen und so ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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01.02.2013 16:31 Uhr von raterZ
 
+2 | -1
 
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gleiches kann russland doch auch zu clinton sagen. stellvertreterkrieg halt -.-
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01.02.2013 20:56 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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wollte die nicht bald zurücktreten?
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02.02.2013 05:27 Uhr von ROBKAYE
 
+5 | -1
 
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Interessant zu dem ganzen Thema und den Lügenmärchen bezugnehmend auf Syrien ist der geleakte E-Mailverkehr eines Hackers aus Malaysia zwischen dem Business Development Director David Goulding des "Britam" Rüstungskonzerns und dem Firmengründer Philip Doughty.

Wir haben ein neues Angebot.
Es dreht sich wieder um Syrien. Die Kataris schlagen ein attraktives Geschäft vor und schwören dass die Idee das Einverständnis von Washington hat.

Wir müssten eine CW [chemische Waffe] nach Homs bringen, eine g-shell sowjetischen Ursprungs aus Libyen, ähnlich wie die die Assad haben muss. Sie wollen dass wir unser ukrainisches Personal rausschicken das russisch sprechen muss und Videoaufzeichnungen anfertigen soll.

Offen gesagt halte ich das nicht für eine gute Idee, aber die vorgeschlagenen Summen sind gigantisch. Deine Meinung?

Viele Grüße

David

Möge sich jeder selbst seine Meinung dazu machen ;-)

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