01.02.13 11:16 Uhr
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Düsseldorf: Fluggast hatte Scheck über umgerechnet 54 Millionen Euro dabei

Als Zöllner am Düsseldorfer Flugplatz einen Passagier aus dem Iran fragten, ob er Bargeld mit sich führe, erklärte der Mann, dass er weniger als 10.000 Euro dabei habe.

Als die Zollbeamten dann das Gepäck des Mannes durchsuchten, entdeckten sie einen Scheck mit der Summe von 300 Millionen Bolivares, ausgestellt von der Banco de Venezuela. Umgerechnet sind das 54 Millionen Euro.

Da der Mann sich weigerte, irgendwelche Auskünfte über die Herkunft und den Empfänger des Schecks zu geben, wurde dieser konfisziert. Den 59-Jährigen erwartet ein Ordnungswidrigkeitsverfahren, das bis zu einer Million Euro Bußgeld nach sich ziehen kann.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Iran, Düsseldorf, Scheck, Fluggast
Quelle: regionales.t-online.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2013 11:23 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -26
 
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01.02.2013 11:37 Uhr von DerMaus
 
+68 | -2
 
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Da Vatter Staat den Scheck nicht einlösen kann, wird es dem Mann ziemlich Wumpe sein, dass der Scheck eingezogen wurde.

Und wenn die Zöllner ihn auch noch haben weiterreisen lassen, kann man auch mit 99%iger Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass er das Bußgeld niemals zahlen wird.
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01.02.2013 11:39 Uhr von vorhaengeschloss
 
+144 | -4
 
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Der Mann hatte doch recht, es war kein Bargeld...
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01.02.2013 11:51 Uhr von Tomasius
 
+21 | -3
 
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Demnächst werden bestimmt noch die Werte der Gegenstände im Gepäck hinzugezählt, weil man die ja auch verkaufen kann.. Eventuell ist man dann ja über 10.000 €
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01.02.2013 12:07 Uhr von dagi
 
+15 | -27
 
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01.02.2013 12:10 Uhr von BA1234
 
+51 | -12
 
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Da könnte ich ausrasten. Ein Check ist doch kein Bargeld und zudem kann es dem Zoll am Arsch vorbei gehen woher er den Check hat... Junge was für ein System von Wichtigtuhern
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01.02.2013 12:16 Uhr von azru-ino
 
+40 | -9
 
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der zoll ist die moderne art der wegelagerei
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01.02.2013 12:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+9 | -15
 
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@ DerMaus
Der Mann kann ihn aber genauso wenig einlösen. Und ob die Bank einfach einen Ersatz ausstellt? Ich würde es nicht tun.

@ BA1234
Ob es den Zoll zu interessieren hat, ist die eine Frage. Bei solchen Summen finde ich es aber doch die Frage interessant, aus welcher Art Geschäfte so etwas stammt.
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01.02.2013 12:26 Uhr von Copykill*
 
+32 | -4
 
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@azru-ino

Einerseits ist der Zoll "Die Morderne Art der Wegelagerei"

Anderseits regt sich die halbe Nation auf wenn Millionäre und Milliardäre Ihr Schwarzgeld Geld über die Grenzen in die Schweiz oder Lichtenstein schleppt.
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01.02.2013 12:27 Uhr von Marduk201
 
+19 | -0
 
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Ich sehe schon die Schlagzeile in der Bild .... "Iranischer Geheimagent mit Scheck für Uran in Netz gegangen" .... oder "Jetzt muss Iran schon sein Geld per Scheck einfliegen lassen"
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01.02.2013 13:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -1
 
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Ein Scheck ist kein Bargeld.
Gibt man den Scheck bei der Bank ab, wird er dem Konto gutgeschrieben. Abheben kann man aber erst, wenn das Geld wirklich überwiesen wurde - und wenn eine weitere Einspruchsfrist überschritten ist. So etwa 1 - 2 Wochen später.
Auf eingereichte Schecks aus der Schweiz (so 200.- Euro) konnte ich bei meiner Bank schon knapp 2 Wochen warten, bis das Geld verfügbar war. Und dann wird es rückwirkend gutgeschrieben.

Der Scheck ist also nicht so einfach in Geld umzuwandeln.
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01.02.2013 14:33 Uhr von Suffkopp
 
+15 | -10
 
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All diese Klugscheisser hier wieder. Erst informieren und dann mosern. Es heisst wohl:

"Ab 15. Juni 2007 müssen Reisende mitgeführte Barmittel in Höhe von 10.000 EUR oder mehr bei der Einreise in die Europäische Union (EU) oder Ausreise aus der EU anmelden. Die Reisenden trifft damit erstmals eine Anmeldepflicht, die eigenständig und ohne Aufforderung erfüllt werden muss.

Anzugeben sind dabei der mitgeführte Betrag und die Art der Barmittel (Bargeld, Schecks, Reiseschecks, Zahlungsanweisungen, Solawechsel, Aktien, Schuldverschreibungen und fällige Zinsscheine)"

Und wo ist nun der Fehler oder die Wegelagerei des Zolls?
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01.02.2013 14:53 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -2
 
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Nicht schlecht, den Scheck hätte ich sonstwo versteckt, hab noch keinen gesehen mit 54 Mio im Arsch lol

Da sieht son haufen Geld doch gleich viel kleiner aus....aber zählt das überhaupt als "Bargeld", weiss ich jetzt gar nicht genau ? Naja, Kohle ist Kohle ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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01.02.2013 16:09 Uhr von kr3
 
+7 | -1
 
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Völlig egal ob es Bargeld oder andere Zahlungsmittel sind (siehe Link). Wenn ich ins Ausland reise sollte ich mich über sowas informieren. Wo ist das Problem?

http://www.zoll.de/...

Wobei mich ja schon interessieren würde was er damit vor hatte.

[ nachträglich editiert von kr3 ]
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01.02.2013 16:15 Uhr von kr3
 
+0 | -4
 
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Meinst du mich? Dann sag ich nur FU!

Ansonsten überlies das einfach.
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01.02.2013 17:00 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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Wenn es ein Barscheck ist dann ist er wie Bargeld zu handhaben.
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01.02.2013 17:03 Uhr von Maaaa
 
+4 | -0
 
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Abgesehen von dem ganzen "Zollpalaver" , würde mich schon interessieren, woher, warum, wofür?
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01.02.2013 19:39 Uhr von theiny85
 
+1 | -1
 
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dann bleiben ihm ja nur noch 53 millionen. der arme...
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02.02.2013 00:33 Uhr von Lebensgefahr
 
+0 | -2
 
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Da ich schon in Venezuela war: es gibt dort 2 Währungen von Bolivar. Eine Neue und eine Alte. War es eine Alte, sind das lediglich:51 000 €.
Umgerechnet nachen neuen Bolivar sind das übrigens aktuell nicht 54 Mio. sondern 51 Mio.Bolivar.
Aber wie ich die Hohlköpfe am Frankfurter Flughafen kenne, wissen die den Unterschied von neuen und alten Bolivar nicht.
Also werden das wohl 51 000 € gewesen sein.
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02.02.2013 03:24 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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Uh... Iran gelesen und gleich geschaltet...

"Der fiese böse Westen will den armen Persern nur wieder einen auswischen!"

Schon klar.
Vielleicht doch mal in den Einreise- und Zollbestimmungen des EASA-Bereiches blättern. Und in den lokalen Zollbestimmungen.

Kann gar nicht schaden.
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02.02.2013 06:24 Uhr von montvache
 
+1 | -0
 
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Es gibt genaue Formalitäten, wie Gelder in bar,
per Scheck oder per Überweisung von einem Land in ein anderes innerhalb und außerhabl der EU
transferriert werden dürfen. Jedenfalls wird es bei dieser Summe erforderlich sein, gewisse Angaben
zu machen und Fragen zu beantworten, die
wieder weitere Rückfragen nach sich ziehen werden.Und jede Bank in Deutschland auch ausländische Niederlassungen haben bei Annahme von Geldern über bestimmte Höhen entsprechende Fragen zu stellen und Meldungen an bestimmte Stellen zu machen. Es wird also noch einigen Ärger für diesen Herrn geben.
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02.02.2013 09:59 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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Mann mann wieder Kommentare zu brüllen. Die Definition bei Einreisebestimmungen ist eindeutig. Hier aber werden wieder 1000 wenn und aber eingeführt, der Zoll beschimpft. Das zeugt von soviel Intelligenz die genauso weh tut wie der berühmte "Sturz von der Teppichkante".

Mensch Jungs Euch möcht man zurufen "Wenn ihr keine Ahnung habt einfach die Fresse halten".

Und wer sich jetzt angesprochen fühlt ist selbers chuld.
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02.02.2013 11:19 Uhr von Bloedi
 
+3 | -0
 
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Wenn ich die Bemerkungen einiger hier lese, komme ich nicht zu der Erkenntnis, daß den Schreibern in irgend einer Form klar ist, was für eine Summe auf dem Scheck steht.

Es ist ja wohl mehr als verständlich, daß der Zoll bei so etwas Alarm schlägt, wenn jemand mit einem Scheck herum reist, der auf 54 Millionen Euro beziffert werden kann.

Einigen von euch scheint in keiner Form bewusst zu sein, daß es hier nicht um einen Scheck über 8.000,- € geht oder andere noch eher als gewöhnlich einzustufende Summen, sondern dieser Scheck eine Kategorie aufweist, die man mit Waffenschmuggel und anderen schwer kriminellen Machenschaften in Verbindung bringen kann.

Es ist ja wohl mehr als offensichtlich, daß hier jemand aufgespürt wurde, der möglicherweise in hoch kriminellen Kreisen aktiv ist, vielleicht sogar bei terroristischen Aktivitäten mitwirkt.
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02.02.2013 11:32 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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@Bloedi - das interessiert hier doch die meisten nicht. Für die ist das doch knapp über der Grenze von 10.000 EUR und der blöder verfickte Zoll soll sich nicht so haben. Außerdem wollen die meisten doch nur dumm daherreden. Sieht man doch alleine daran, das manche nicht lesen was vorher gepostet wurde. Es ist hier in etwa so:

News: Der Himmel ist grün
Post 1: nein der ist nicht grün. Das wollen einem nur die mafiösen Politiker erzählen
Post 2: nein eine Mischung aus blau und gelb - hab den falschen Titel schon gemeldet
Post 3: wieso grün? Der war doch vorhin noch rötlich
Post 4: das nennt man Morgenrot, aber wirklich rot ist das auch nicht
Post 5: ist nicht grün wenn man blau und gelb mischt?
Post 6: Achja - die Quelle. Die und deren Leser sind eh dumm.
Post 7: Quatsch, der hat eindeutig Abendrot gemeint.
Post 8: Kommt bestimmt später noch im TV im Unterschichtenfernsehen
Post 9: Mensch Leute lasst Euch nicht verarschen - das ist eine scripted News. Das ist alles gefaked. Das ist nicht wahr.
usw. usw.

Und GEZ hab ich noch garnicht ins Spiel gebracht.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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02.02.2013 11:49 Uhr von aniko
 
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@Vorhaengeschloss
es ging in deisem Fall nicht mehr um Bargeld, sondern Geldwaesche. Es fing nur mit der Bargeldnachfrage an.
Diese Typen, egal welche Nationalitaet, kaufen Uran 235/238 oder sind sie im Waffengeschaeft (wie einst Imhausen etc) mit deutschen Firmen. oder einfach im Rauschgiftshandel.
Auf jeden Fall ist es richtig, wenn sie ueberprueft werden.

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