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GEMA blamiert sich mit falsch eingereichter Klage gegen YouTube

Die letzte Woche eingereichte Unterlassungsklage der deutschen Musikverwertungsgesellschaft GEMA gegen YouTube (ShortNews berichtete) konnte nicht zugestellt werden.

Bei der Klage wurde offenbar der deutsche Sitz der Google Inc. angegeben. Da YouTube jedoch von Google als eigenständige Firma mit Sitz in Kalifornien betrieben wird, muss die GEMA nun ihre Klageschrift ins Englische übersetzen lassen und noch einmal an die richtige Adresse in die USA schicken.

Durch den Fehler dürfte sich der Klageauftakt um einige Wochen hinaus zögern, was die Verhandlungssituation für die GEMA erschwert.


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WebReporter: the_reaper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, YouTube, GEMA
Quelle: www.googlewatchblog.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2013 21:50 Uhr von Shifter
 
+101 | -1
 
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Die sind echt zu blöd für alles, ausser Abzocken können die gar nix
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31.01.2013 22:00 Uhr von CMLK
 
+31 | -1
 
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also ich musste gerade laut lachen :)
googlet mal : gema argumente im faktencheck
es ist einfach nur oberdreist was dieser verein treibt...
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31.01.2013 22:15 Uhr von Pils28
 
+22 | -1
 
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Zu dumm das Impressum zu lesen!
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31.01.2013 22:16 Uhr von _Jumper_
 
+60 | -0
 
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jeder Feind der Gema, ist mein Freund :D
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31.01.2013 23:02 Uhr von newschecker85
 
+19 | -0
 
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ich hab mal "impressung youtube" eingegeben, und prompt hab ich die addresse rausbekommen. und siehe an, liegt in Kalifornien.

War mal so als beispiel, das die GEMA mit ihren top-anwälten nicht in der lage sind, die richtige addresse rauszukriegen.

WIE PEINLICH (für die GEMA)

Das lustige is ja, der Gerichtsstand (Ort der Verhandlungen) liegt im Zuständigkeits des Gerichtseinzugsbebiet des Schuldners, also in Kalifornien. und dort sind die gesetzlichen Regelungen schon n bisl anders.
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31.01.2013 23:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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Vermutlich haben die deswegen versucht, es an die hiesige Google-Anschrift zuzustellen.

Aber die GEMA-Anwälte sollten eigendlich schlauer sein...
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31.01.2013 23:24 Uhr von micha0815
 
+15 | -2
 
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Leute! was soll diese Diskussion?

"Wir" sind die "Deutschen", ein Volk von Paragraphenreitern und Denunzianten.

Solange sich das Volk, das wird niemals geschehen, da 90 % davon nur ihrer täglichen Maloche nachgeht, nicht in der Lage ist, NEIN, zu sagen, wird sich darn nichts ändern.

Wir werden GEZ, GEMA, unfähige Politker, unfähige Bänker usw. fördern.

Wir Deutschen sind und bleiben ein Volk der Schmuser und Kuscher - Wir müssen von unfähiger Politik geführt werden! - Wir brauchen es!
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01.02.2013 00:17 Uhr von bOOsta
 
+7 | -0
 
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Ich geh jede Wette ein, das sie die Klage mit Google ins Englische übersetzen lassen xDD
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01.02.2013 00:27 Uhr von Eysenbeiss
 
+4 | -1
 
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Das Problem ist nicht die GEMA, das Problem sind die Arschlöcher von "Künstler", die denen das Geld in den Rachen stopfen und gleichzeitig rumheulen, das ihre Einnahmen einbrechen.
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01.02.2013 10:07 Uhr von Adam_R.
 
+1 | -0
 
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"Tja ihr dämlichen GEMA-Lutscher, dat wird wohl nix mit dem Abzocker-freundlichen Gericht in Hamburg.

Rofl "

Ich dachte immer das OLG Hamburg GEHÖRT zur GEMA.
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01.02.2013 10:30 Uhr von EUDurchblicker
 
+1 | -0
 
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Dumm gelaufen. Die Anwälte werden solche sein die sonst auf Abmahnungen spezialisiert sind.
Der ganze Haufen, sei es Gema oder auch die Musik oder Filmindustrie hat den Zug Internet verschlafen und sich nicht rechtzeitig sinnvolle Netz-Vermarktungsmethoden ausgedacht. Und nun versuchen sie über Gebühren, Abmahnungen und dergleichen den Zug in eine andere Richtung zu lenken. Die nächsten die merken werden das ihr Modell nicht funktioniert, werden die Zeitungen sein, die anfangen für Nachrichten im Netz zu lesen Geld verlangen.

Und ob der Deutsche sich GEZ und ReGIERung und Bankenrettung npch lange gefallen läßt, oder aus der Umerziehung seit dem 2.WK und aus der Gehirnwäsche erwacht, das bleibt abzuwarten. Jedoch scheint die Verbreitung des Internet da positiv zu wirken, sprich es wachen immer mehr auf und begehren auch auf.
Seien wir mal auf die BTW 2013 gespannt!
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01.02.2013 10:58 Uhr von ACEpas
 
+0 | -0
 
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Da sind ja offenbar Top-Anwälte am Werk. Sieht gut aus für Youtube. :D
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01.02.2013 21:41 Uhr von josefgreubler
 
+0 | -2
 
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Recherchieren ist bei Euch scheinbar Glückssache. Anderen Nachplappern nennt man Mobbing. Anständige Journalisten hören sich dabei immer die Gegenseite an, steht schon im Presse-Kodex: http://www.mediabiz.de/...
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01.02.2013 21:55 Uhr von josefgreubler
 
+0 | -2
 
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Was seid ihr, Journalisten oder Lobbyisten, denen es nur darum geht möglichst viele Klicks für die Werbebanner zu bekommen, mit denen ihr unsere Augen zupflastert. Ich erinnere Euch an Euren Pressekodex: Recherchieren und bei der Person nachhacken. Die Musikwoche hat´s getan, ihr nicht. Peinlich und blamabel für Euch:http://www.mediabiz.de/...
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01.02.2013 21:59 Uhr von josefgreubler
 
+0 | -2
 
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Was ich noch übler finde ist, ist, dass ihr diese falsche Info im Netz verbreitet die dann wieder auf Heise.de. Ein Internet-Blatt, dass sich als Zeitung darstellt, aber von Piratenparteipolitikern durchseucht ist, wie z.B. Markus Kompa. Schreibt doch gleich dass ihr hier die PP unterstützt. Das ist echt das Letzte.So verarscht man die Leute.

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