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Köln bezahlt Rundfunkgebühren nun doch - jedoch auf alter GEZ-Grundlage

Die Stadt Köln hatte angekündigt, die Zahlung der neuen Rundfunkgebühren einzustellen (ShortNews berichtete), sich aber nun offenbar mit dem WDR geeinigt.

Zwar ist der Sender gar nicht für die Beiträge zuständig, sei aber auf die Stadt zugegangen und nun zahle man die Gebühren wie 2012 auf alter GEZ-Grundlage weiter.

Die Stadtsprecherin Inge Schürmann äußerte, man könne einfach nicht für jede Betriebsstätte wie zum Besipiel auch einen Friedhof mit Aufenthaltsraum bezahlen, wie vom neuen System verlangt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Stadt, GEZ, Rundfunkgebühr, Grundlage
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2013 14:14 Uhr von Ic3frog
 
+44 | -0
 
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Joa, dann zahle ich ab sofort auch die alten Beiträge, nämlich GARKEINE!
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31.01.2013 15:18 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -11
 
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31.01.2013 15:29 Uhr von tobsen2009
 
+11 | -0
 
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ja super, habe bisher immer monatlich ~ 6.-EUR(für Auto, PC, Handy ect.) bezahlt, ab Januar dann stolze 18.-EUR, wenn man sich mit Köln "einigen" kann, dann kann man ja von einem Gleichberechtigungsanrecht ausgehen, denn zur Zahlung der neuen Gebühren sind ja ALLE verpflichtet.

Aber ich wette meinen Hintern drauf, dass sobald ich nur noch meine üblichen 6.-EUR zahle, dann innerhalb der nächsten 8 Wochen jemanden von der Vollstreckungsbehörde vor der Tür habe, denn einen Mahnbescheid (sodass ich ein Recht auf Einspruch habe) oder der gleichen braucht die tolle GEZ ja nicht.

Wenn es doch nur so einfach mit dem auswandern wäre.. hier kotzt einen mittlerweile echt alles an, jeden Tag irgend ne neue Schei**e
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31.01.2013 16:09 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -8
 
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@tobsen2009 - mit etwas nachdenken würdest Du auf die Lösung kommen das eine "Zahlung unter Vorbehalt" mit einem gleichzeitigen Schreiben an die GEZ der wohl bessere Weg ist, denn so wie Du es möchtest kostet es Dich einfach zu viel Geld.
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31.01.2013 16:54 Uhr von Selle
 
+6 | -0
 
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@ALL
Meldedaten werden im März abgeglichen, dann kommen die Zahlungsaufforderungen. Anschließend Mahnbescheid abwarten und Klage beim Verfassungsgericht einreichen.

Kostenpunkt ca. 70€

Ich bezahle gar nichts für den Sauhaufen!!!


Mit allen Mitteln zur Wehr setzen. Leute reicht Klage ein!
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31.01.2013 17:11 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -4
 
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@Selle - und mach bitte weiter mit diesem "mit 70Eur ist alles erledigt" und spiel Lobbyist für Anwälte. Informier Dich erstmal was der richtigere Weg wäre als den Leuten hier zu erzählen das sie mit 70 EUR alles erledigt haben - selbst wenn die Klage verloren wird.

Mal zum rechnen: seit 1.1. hast Du zu zahlen. Da Du nichts tust bis Mai laufen schon mal 4 x 18 EUR auf + Gebühren usw. Dann zahlst Du 70 EUR ohne zu wissen wie es ausgeht. Nach 5 Jahren bekommst Du ein negatives Urteil und musst dann 5 Jahre a 216 EUR + Zinsen, Gebühren usw. nachzahlen und das nicht in bequemen Raten a 18 EUR. Nur mal ein Rechenbeispiel das keinen Anspruch auf Richtigkeit erhebt. Wenn Du gerne mit einem Schlag viel Geld verlieren willst mach es.

Oder Du fragst mal wirklich einen Anwalt der sich mit der Materie wirklich auskennt - aber da müsstest wohl die Erstberatung zahlen.
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06.02.2013 14:35 Uhr von hein01
 
+0 | -0
 
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Ich ziehe jetzt auch nach Köln!!

Vielleicht kann ich ja auch beim WDR etwas erreichen!!??
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06.02.2013 14:40 Uhr von Joker01
 
+0 | -0
 
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@Suffkopp

erzähl nicht so einen Schwachsinn. Solange du nicht bei der GEZtapo gemeldest bist, hast du nichts zu zahlen.
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06.02.2013 21:15 Uhr von megamanxxl
 
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was kostet denn so eine klage?
was kostet dafür ein anwalt?
womit muss ich rechnen,wenn ich verliere vor gericht? teur?

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