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USA: Navigationsgerät führt Pkw-Fahrer zur falschen Adresse - Er wurde erschossen

Die falsch angezeigte Route in seinem Navigationsgerät hat einem Mann aus dem US-Bundesstaat Georgia das Leben gekostet.

Eigentlich wollte sich der Mann zusammen mit seinen Begleitern mit gemeinsamen Freunden zum Schlittschuhlaufen treffen. Doch das Navigationssystem führte das Fahrzeug zum falschen Haus.

Als der Bewohner des Hauses mitbekam, dass ein Auto in seine Einfahrt einbiegen wollte, eröffnete er sofort das Feuer. Der Fahrer wurde dabei erschossen. Der Todesschütze wurde wegen Totschlags angeklagt. Inwieweit das Navigationssystem wirklich eine Rolle spielte, muss noch geprüft werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Fahrer, Pkw, Adresse, Navigationsgerät
Quelle: www.gizmodo.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2013 11:47 Uhr von lopad
 
+35 | -3
 
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Fremder Wagen fährt auf die Auffahrt und der Typ fängt direkt das geballer an? Harter Tobak.
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31.01.2013 11:58 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Und wenn man hier falsch parkt, regen wir uns über ein Knöllchen auf...
Sollte sich das so ergeben haben, ist das mal wieder ein Beweis dafür, dass die Gesetze da verschärft werden sollten (Als Vorschlag von Ausserhalb anzusehen und nicht als Anmaßung).
Inwiefern gilt dort etwas als Bedrohung, dass einen Schusswaffengebrauch gerechtfertigt...und wenn, wie darf man die Schusswaffe einsetzen...selbst beim Bund bekam man immer vorgeschrieben: Zuerst ein Warnschuss (ggf. noch ein Warnschuss) und dann einen Schuss in irgendwelche nicht lebensnotwendige Regionen/Glieder....aber was gelten schon solche Regeln in ner Armee, wenn der Zivilist direkt vollautomatisch mit Schalter auf F wie Frieden losballern kann...
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31.01.2013 12:16 Uhr von Leimy
 
+1 | -1
 
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Es war nur eine Frage der Zeit bis ein Navi mal jemanden auf dem Gewissen hat. Ich hoffe, die werden verboten. Der Schütze ist hierbei selbst das Opfer und sollte den Hersteller des Navis verklagen.
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31.01.2013 12:22 Uhr von Vamisa
 
+1 | -0
 
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Sowas ist doch einfach krank da muss man nicht wirklich viel zusagen....
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31.01.2013 15:06 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -0
 
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Die Angehörigen werden die Navi-Firma vermutlich auf 200 Milliarden Dollar Schadensersatz verklagen.

So ist das halt im Land der Bekloppten und Bescheuerten.

[ nachträglich editiert von Schnulli007 ]
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31.01.2013 16:13 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -1
 
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Ach übrigens:
Da hat das Navi nun glatt 2 mal ein Verfahren eingeleitet...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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31.01.2013 17:53 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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wenn man was komisches aus USofA hört...sagt man sich selbst...."Jupp, die sind so"

aber bei der News....krass....was es für menschen gibt.
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31.01.2013 18:41 Uhr von tobsen2009
 
+0 | -0
 
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das kann in der USA sehr schnell gehen mit dem "falsch abbiegen". Bei meiner 1.USA-Reise Abends in Miami gelandet, Mietwagen geholt und weil ich nicht direkt den Durchblick hatte wie das mit dem Sunpass funzt, habe ich die Route ohne Highway ausgewählt. Jedenfalls hat mich das Navi direkt in die Ghetto-Gegend von Downtown reingelotst, da waren Leute auf den Straßen, wie die uns angeguckt haben, nach dem Motto "weißes Pärchen im dicken neuen Geländewagen traut sich Nachts in diese Gegend". Wenn dann noch ne rote Ampel kommt und ein schwatter mit Drogen zugepumpter Mann an die Scheibe kommt und dir irgendeinen Plastikkaktus verkaufen will, dann bekommt man schon ordentlich Schiss in de Buchse.

Zum Glück sind wir auch den Cops aufgefallen und wurden angehalten, waren super nett und haben uns auf den richtigen Weg gewiesen.

Also, lange Rede kurzer Sinn, in den USA nur nach NAVI ohne Ortskenntnis in gewissen Städten zufahren kann schon gewagt sein
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31.01.2013 21:41 Uhr von Lord_Prentice
 
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and another one gone...another one bites the dust :D

So lange die sich alle dort gegenseitig töten find ich das super...es spart dann irgendwann Europa ne Menge Munition :)

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