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Keine Folterszenen in "Splinter Cell: Blacklist"

Nachdem die Entwickler des neuen "Splinter Cell: Blacklist" herbe Kritik einstecken mussten, haben sie nun reagiert: Eine umstrittene Folterszene wurde aus dem Spiel entfernt. Stein des Anstoßes war die Präsentation des Titels auf der vergangenen E3.

Dabei wurde unter anderem eine Folterung gezeigt, bei der Spieler selbst ein Messer im Körper des Opfers drehen konnten, um weitere Informationen zu erhalten. Letztendlich konnten sie selbst über Leben und Tod entscheiden. Diese Szene stieß auf große Kritik.

Aber auch das allgemeine Spielprinzip stieß auf wenig Gegenliebe. Das nächste "Splinter Cell" sei zu Action-reich, die Stealth-Elemente würden in den Hintergrund treten. Ubisoft hat auf die Kritik reagiert und die Folterszene entfernt. Gleichzeitig versprachen die Macher die gewohnte Schleich-Action.


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WebReporter: MSeder
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Folter, Szene, Streichung, Splinter Cell
Quelle: www.eurogamer.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2013 06:02 Uhr von MSeder
 
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Schon bei den vergangenen Titeln wurde der Trend weg vom Schleichen und hin zu mehr Action kritisiert. Trotzdem stellten sich die Vorgänger von Blacklist noch immer als Stealth-Spiele mit Actionelementen heraus. Man darf gespannt sein, wie das beim neuen Teil gelingen wird.
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31.01.2013 08:49 Uhr von Delios
 
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Na toll...
Bei Far Cry 3 muss man, um den Schein zu wahren, den eigenen Bruder foltern. U.a. mit dem Daumen in einer Schusswunde herumdrücken. Da hat sich auch keiner aufgeregt.

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