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Indonesien: 17-jähriger Boxer stirbt nach Kampf

Der 17-jährige Boxer Tubagus Sakti starb am letzten Sonntag nach einem verlorenen Kampf. Sakti kämpfte um den Junior-Fliegengewicht-Titel im TVRI Studio in Jakarta.

Nach der Niederlage in der achten Runde (technisches KO) bekam der Teenager Krämpfe und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus stellte man fest, dass der junge Boxer eine Hirnblutung erlitten hatte. Wenig später starb er.

In der achten Runde fühlte Sakti sich durch seinen Gegner in die Enge getrieben. Er streckte beide Hände in die Luft, um seine Aufgabe kennbar zu machen. Ehe der Schiedsrichter den Kampf stoppen konnte, erhielt er noch mehrere Schläge gegen den Kopf.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Indonesien, Boxer
Quelle: www.bangkokpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2013 21:45 Uhr von azru-ino
 
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boxen ist scheisse und primitiv
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31.01.2013 09:10 Uhr von Kristalin
 
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Da der Gegner nicht aufgehört hat als der andere aufgeben wollte, ist er für mich der Mörder. Vill haben die letzten Schläge erst die Hirnblutungen ausgelöst.
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31.01.2013 09:33 Uhr von Phillsen
 
+0 | -1
 
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Boxen ist Primitiv?
Muhaha, schonmal was von UFC gehört?
http://www.youtube.com/...

Dagegen ist Boxen Streichelzoo...

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