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Verbraucherschützer erringen Teilerfolg gegen Spielplattform Steam

Ab dem 31. Januar 2013 ist es Nutzern der Spielplattform Steam möglich, weiterhin Zugriff auf Ihre Spielbibliothek zu behalten, auch wenn der Betreiber Valve die Geschäftsbedingungen ändern sollte und der Nutzer diesen nicht zustimmt.

Dies teilte die Verbraucherzentrale Bundesverband auf ihrer Webseite mit. Weiter umstritten bleibt der Punkt des Weiterverkaufs von bereits erworbenen Spielen auf der Plattform. Valve untersagt die Weitergabe von Accounts an Dritte.

Die Weitergabe oder der Verkauf von Spielen ist in erste Linie nicht untersagt, kann aber ohne die Weitergabe des dazugehörigen Accounts nicht stattfinden. Zudem besteht auch keine Möglichkeit der Weitergabe oder der Verkauf von Spielen an andere Accounts, zum Beispiel durch die Neugenerierung von Gamekeys.


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WebReporter: Wolfsbrigade
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Steam, Verbraucherschützer, Valve, Teilerfolg
Quelle: www.golem.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2013 17:42 Uhr von Selle
 
+0 | -0
 
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Einfach ein Funktion einbauen : "Dieses Spiel verschenken an"
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30.01.2013 17:57 Uhr von Wolfsbrigade
 
+2 | -0
 
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Das sag Steam mal... Die streuben sich nicht ohne Grund dagegen, weil dieser Second-Hand-Spielemarkt auf deren Plattform starke konkurenz zum Neugeschäft bedeuten würde.
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30.01.2013 18:26 Uhr von Wolfsbrigade
 
+4 | -3
 
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Bombe, ich geh mal bei diesem konstruktiven Beitrag davon aus, dass die zahl hinter deinem Namen entweder dein Alter oder deinen IQ darstellt. Anders kann ich es mir bei so einem kommentar nicht erklären.
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30.01.2013 19:25 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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Muss bombe11 recht geben, wenn jeder fleissig runterladen gaebe es diese probleme in der tat nicht, ganz einfach, weil keine spiele mehr released werden wuerden, ergo ist da auch nix was man verkaufen koennte.
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30.01.2013 19:34 Uhr von Leeson
 
+1 | -2
 
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Und was man nicht verkauft,
wird nicht produziert.
Ergo, gibt es dann keine Spiele mehr.

Einfach mal die Kausalkette zuende denken ;)

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