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Bilder aus der viktorianischen Epoche zeigen in Pose gesetzte tote Menschen

Auf dem ersten Blick sieht der Mann wie ein typischer Gentleman aus. Er trägt feine Kleidung und guckt verträumt in die Ferne. Nur seine Pose mutet etwas unnatürlich an - und das mit gutem Recht: der Mann ist nämlich tot.

Als Mitte des 19.Jahrhunderts die Kunst der Fotografie für breitere Massen zugänglich wurde, ist vor allem bei Vertretern der Mittelklasse die sogenannte Post-Mortem-Fotografie populär geworden. Dabei wurden die verstorbenen Mitglieder der Familie im Kreise der Hinterbliebenen abgelichtet.

Da Kindersterblichkeit besonders hoch war, zeigen viele solche Bilder kleine Kinder.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Mensch, Fotografie, Epoche
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2013 17:46 Uhr von Horndreher
 
+13 | -0
 
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Also mal gemessen an der Bewegungsunschärfe der Personen Links und rechts würde ich eher mal bei der jungen Frau in der Mitte auf die Leiche tippen.

Edit und wenn man dann in die Quelle schaut und das ganze Foto sieht, die gefalteten Hände.

[ nachträglich editiert von Horndreher ]
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30.01.2013 18:30 Uhr von Herpusderpus
 
+1 | -2
 
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Wenn man Hobbyautoren wie Crushial und irving anschauen würde, dann würde ihre Pose wohl auch etwas unnatürlich anmuten, denn auch diese erscheinen manchmal hirntot.

Dailymail ist natürlich schon nicht die beste Quelle und der Originalartikel ist sehr kurz, aber Shortnews setzt dem Ganzen wieder die Krone auf.

[ nachträglich editiert von Herpusderpus ]
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30.01.2013 20:24 Uhr von elvis22
 
+2 | -1
 
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muss horndreher recht geben die frau in der mitte wirkt tot nicht der man
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31.01.2013 00:46 Uhr von haifuny
 
+1 | -0
 
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Eine krasse Zeit, aber eine schöne Zeit der Fotografie und gerade diese Strecken sind immens interessant, der Varnitas Gedanke noch hochgelebt.
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31.01.2013 08:33 Uhr von ziczac007
 
+0 | -1
 
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Es ging wohl eher darum eine Erinnerung an die Verstorbenen zu haben! damals konnte es sich nicht jederman leisten ein Portrait (Gemälde) von sich anfertigen zu lassen, auch das Fotografieren war nciht billig. Daher ist man dazu übergegange erst nach dem Tod ein Foto in Auftrag zu geben.

Als News wirklich unnötig, da es durch den Start der Serie "American Horror Story" bereits 2011 in den Fokus einiger Medien gerückt war!

Also eher "WInterflaute" oder die Uhren laufen falsch bei Dailymail !

PS.: es handelt sich bei der Toten wirklich um das Mädchen in der Mitte.

[ nachträglich editiert von ziczac007 ]
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31.01.2013 11:55 Uhr von the_reaper
 
+0 | -1
 
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"Mitte des 19.Jahrhunderts..." + news --> finde den fehler!

den kids von heute dürfte post-mortem-fotografie spätestens seit dem film ´the others" ebenso bekannt sein...

[ nachträglich editiert von the_reaper ]

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