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Mali: Einsatz Frankreichs dient nicht nur der Friedenssicherung

Immer weiter drängen französische Truppen die radikalen Islamisten zurück. Die Intervention Frankreichs stößt in der Bevölkerung auf große Akzeptanz. Überall im Lande dominieren momentan die Farben der französischen Landesflagge.

Doch ist der Frieden in Mali nicht das Einzige, was Frankreichs Präsident François Hollande dazu bewegte, Soldaten in das westafrikanische Land zu versetzen. Es geht in erster Linie um die großen Rohstoffvorkommen des Landes, die nicht in die Hand der Islamisten fallen dürfen.

Ohne diesen militärischen Eingriff Frankreichs wären die Anstrengungen der nordwestafrikanischen Region, diese zu stabilisieren, zum Scheitern verurteilt. Auch warnen Polit-Wissenschaftler vor zu frühen Wahlen. Dies bedarf einer ausgiebigen Vorbereitung und Planung.


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WebReporter: Wolfsbrigade
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Einsatz, Militär, Mali
Quelle: www.20min.ch

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30.01.2013 09:58 Uhr von saber_
 
+4 | -4
 
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sobald jemand kulturschaetze der weltgeschichte zerstoert, sollte sofort kommando zur evakuation aller unbedeiligten gegeben werden... diese rausholen und dann grossflaechig alles niederbomben und ausradieren...


gibt ja dann eh nichtsmehr zu verlieren....


wobei ich eh nie kapiert habe was es bringt weltkulturerben zu zerstoeren.... aber wenn sie ja schon dabei sind sollte man ihnen auch bitte helfen... und sie dabei nicht vom bombenhagel ausschliessen..
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30.01.2013 10:08 Uhr von Flugrost
 
+5 | -3
 
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"Es geht in erster Linie um die großen Rohstoffvorkommen des Landes, die nicht in die Hand der Islamisten fallen dürfen. "

Der Islamisten? Die wurden doch extra aus Afghanistan und Pakistan importiert, um einen Vorwand für militärische Präsenz zu haben! Es geht nicht um Islamisten. Es geht um Chinas Einfluß in Afrika und die Sicherung der wertvollen Rohstoffe für Europa/Amerika.
http://www.welt.de/...
http://www.youtube.com/...
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30.01.2013 10:28 Uhr von architeutes
 
+5 | -0
 
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Natürlich geht es auch um die Sicherung der Rohstoffmärkte in Norafrika , da sitzen alle mit im Boot ,Europa ,Asien ,USA ,Kanada ,Russland etc.Und die großen Moralisten sollten sich mal an die eigene Nase fassen ,wenn sie ihr neues Handy ,Flachbildschirm ,PC und Spielkonsole auspacken.Dafür schuften im Kongo -unter Waffengewalt- viele Menschen in Minen um das Coltan dafür zu bergen.Und wer es dann ganz genau wissen möchte ,schaut einfach mal welche Länder so etwas herstellen.Immer diese naive Kinderkacke nur der Westen tut das ist schon lächerlich.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.01.2013 10:45 Uhr von Marduk201
 
+1 | -5
 
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Das hätte ich ja nie gedacht das Frankreich oder eines der anderes Natoländer nicht ausschließlich wegen des Friedes Krieg führen.
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30.01.2013 10:47 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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Gehes wir doch mal in ein Land von den man nichts hört.
Aserbaidschan , da modernisieren Deutsche Firmen die Infrastruktur , Hand in Hand mit dem russischen Öl/Gaskonzern Gazprom ,in seeliger Harmonie mit einen korrupten Staatssystem.Sollte dort mal ein Aufstand losbrechen ,wird das ganze -automatisch- von klugen Köpfen eine unmoralische wetsliche Angelegenheit ,obwohl es sie im Augenblick nicht stört.
edit, wo waren denn die Moralisten bisher in Sachen Nordafrika ???

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.01.2013 11:15 Uhr von montvache
 
+1 | -4
 
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Und a hat der Mann vollkommen recht, der Westen hat bezüglich Afrika schon genug verpennt.
Es geht mit diesem Islamistentum nicht mit guten Worten sondern hier muss überall hart durchgegriffen werden, sonst sind wir in einigen Jahren unsere westliche Freihheit los.
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30.01.2013 11:22 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Die Bevölkerung muß am Fortschritt teilhaben ,nicht nur die Regierungen ,und -ganz wichtig- wir brauchen sie ,und sie brauchen uns.Oder sollen wir uns in Zukunft auf Schweinemast und Maisanbau als Wirtschaftsquelle zurüch entwickeln ?? Das würde andere Länder sich freuen.
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31.01.2013 21:29 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Wie Edel und Selbstlos!!!

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