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Fahrradfahrer müssen in Zukunft mit höheren Bußgeldern rechnen

Laut Unterlagen aus dem Bundesverkehrsministerium müssen Fahrradfahrer in Zukunft bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung mit höheren Bußgeldern rechnen.

Der Bußgeldkatalog für Fahrradfahrer wurde aktuell überarbeitet. Dabei wurden Strafzahlungen im Allgemeinen um fünf bis zehn Euro erhöht.

So wird das unberechtigte Befahren von Gehwegen zehn bis 20 Euro kosten. 20 bis 35 Euro müssen die Radfahrer hinlegen, die einen vorhandenen Radweg nicht benutzen. Fahren ohne Licht kostet anstelle 15 Euro, jetzt 20 Euro.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zukunft, Bußgeld, Fahrradfahrer
Quelle: finanzen.freenet.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2013 10:08 Uhr von saber_
 
+2 | -15
 
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30.01.2013 11:13 Uhr von saber_
 
+0 | -6
 
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@dungalop

dieser strassenabschnitt ist nicht innerorts... desweiteren ist er abschuessig und hat ein tempolimit von 70


ausserdem gilt das tempolimit fuer MOTORISIERTE fahrzeuge... und fahrradfahrer haben auch keine tachopflicht....

aber auch mit 50kmh ist es sehr gefaehrlich an einer mutter mit kinderwagen vorbeizufahren...
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30.01.2013 11:29 Uhr von rubberduck09
 
+5 | -3
 
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@ saber_

Und dein Fahrrad hat keine Bremse?
Bist schon ein komischer Kammerad, echt.
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30.01.2013 11:42 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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@saber_
Es gilt auch für Fahrradfahrer der §1 in der StVO....und wenn du auf einem kombinierten Rad-/Fußweg fährst, dann sind eben keine "70-80 km/h" drin, so rein logisch, wenn man denken könnte....

http://dejure.org/...

Und in §3 Abs. 1 heißt es ja auch nicht umsonst:
"Der Fahrzeugführer darf nur so schnell fahren, daß er sein Fahrzeug ständig beherrscht. Er hat seine Geschwindigkeit insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie seinen persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen."
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30.01.2013 11:53 Uhr von norge
 
+5 | -3
 
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@franz.g
was regst du dich über ramsauer auf? meinetwegen können die die strafen verzehnfachen. es gibt im strassenverkehr nun mal regeln, an die man sich halten muss. sicher würdest du auch nicht hurra schreien, wenn ein besoffener autofahrer jemanden aus deiner familie überfährt. denk mal drüber nach...
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30.01.2013 13:50 Uhr von saber_
 
+1 | -4
 
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@jolly.roger

1. auf rad und fusswegen gibt es keine temposchilder

2. dein schoen vorgetragener paragraph ist herzlich sinnlos, denn ihm zufolge duerfte man schoen zu fuss unterwegs sein... wenn du mit deinem auto mit 30kmh faehrst und jemand springt dir vors auto, dann gibt es nichts mehr zu bremsen...

3. anscheinend sind hier nicht viele fahrradfahrer (besonders rennradfahrer) unterwegs...
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30.01.2013 14:27 Uhr von silent_warior
 
+0 | -1
 
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Bei uns ist es so dass ich mit dem Fahrrad bis ans Ende der Kreuzung fahren muss und dann fährt man mit dem Fahrrad erst auf den Radweg. (10m vorher geht das zwar auch, ist aber verboten ... aus welchem Grund auch immer)

Das Problem dabei ist dass ich da schon oft fast überfahren wurde.
Wenn ich in der Mitte stehe und warte bis die Autos weg sind fahre ich links auf den Radweg.

Wenn ein Autofahrer von der Bundesstraße runterfährt hat er oft eine zu hohe Geschwindigkeit drauf und macht einen recht weiten Schlenker, so dass Autos auf der rechten Spur neben mir auch aufpassen müssen dass sie nicht gerammt werden. (wenn man es weiß fährt man mit dem Auto aber ganz weit auf die rechte Seite)

Als Fahrradfahrer der dort wartet hat man ganz schlechte Karten, das interessiert die Leute von der Stadt aber nicht da sie selbst kein Fahrrad fahren und somit auch keine derartigen Probleme haben.

Wenn man nicht gerade in den Himmel will sollte man also kurz vorher auf den sehr breiten Fußgängerweg fahren der damals auch ein Fahrradweg war. Dieser große (und oft sehr leere) Fußgängerweg soll scheinbar den Gästen/Touristen zugute kommen ... auch dann wenn es keine Touristen gibt (außerhalb der Saison), dann dient er nämlich als gute Einnahmequelle.
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30.01.2013 14:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@saber_
1. Temposchilder braucht es auch nicht. §3 Abs. 1 sagt genug darüber aus, wenn du sie mal verstanden hättest. Mit "70-80km/h" auf einem Rad-/Fußweg widerspricht sowohl §1 als auch §3.

2. schlechtes Beispiel. Wenn du die Paragraphen lesen UND verstehen würdest, dann wäre es dir auch klar. Niemand kann für UNVORHERSEHBARE und UNABWENDBARE Ereignisse strafbar gemacht werden, sehr wohl aber wenn er selbst seinen Teil dazu beigetragen hat, z.B. durch viel zu hohe Gewschindigkeit, bei der er sein Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle hat.

3. Offensichtlich halten sich Rennradfahrer für die Krone der Schöpfung, die weder auf Schwächere noch auf Stärke Rücksicht zu nehmen brauchen. Deine "Argumentation" zeigt das ja sehr anschaulich.

Die Selbstüberschätzung ist auch kaum zu steigern, glauben manche doch, dass sie bei 70-80 km/h noch locker jedem Fußgänger ausweichen können und ihr Zweirad bei einer Gefahrenbremsung noch sicher unter Kontrolle hätten...
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30.01.2013 16:29 Uhr von mahoney2002
 
+2 | -0
 
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50 km/h innerorts gelten ohne Zeichen für die zulässige Höchstgeschwindigkeit nur für Kraftfahrzeuge. Radfahrer müssen aber mit angepasster Geschwindigkeit fahren.

Quelle ADFC

Wer aber 70 Fährt wird später bestimmt nicht sagen können das war angepasst.

Wenn ausserorts ein Schild mit 70 ist, muss man sich auch auf dem Radweg daran halten.
Der zählt auch als Verkehrsweg.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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31.01.2013 11:07 Uhr von norge
 
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@franz.g
ich sag ja nicht das ich alles gut finde aber gewisse regeln müssen schon sein. und daran muss man sich, ob es einem passt oder nicht, nun mal halten. wenn du selbst autofahrer bist, weist du wie gefährlich es ist, wenn im dunklen plötzlich ein radfahrer ohne licht vor dir auftaucht. wenn der dann unter deinem auto liegt, denkst du sicher anders ;o)

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