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Red Bull: Wechsel zu Office 365?

IBM muss um den Verlust eines großen Kunden fürchten, Red Bull prüft nämlich derzeit ob Red Bulls Lotus-Notes-E-Mail-Server von IBM mit Microsofts Office 365 zu ersetzen.

Laut einem Insider sieht es gut aus für die Office 365, weder Red Bull noch Microsoft wollten sich zu Wort melden.

Office 365 ist ein Paket von mehreren Microsoft-Programmen (Office-Programme, Exchange für Mail, SharePoint zur Online-Zusammenarbeit sowie Lync) die als Internet-Cloud gemietet werden.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Software, IBM, Office, Red Bull
Quelle: derstandard.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2013 10:07 Uhr von jo-82
 
+13 | -2
 
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"Office 365 soll eine Art modernes Skype sein"

Fail.
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30.01.2013 10:14 Uhr von saber_
 
+12 | -0
 
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skype? wat?


was werden hier bitte fuer krueppelnews durchgewunken?


office365 ist die cloudloesung von microsofts normalem office... dabei werden die ueblichen officeanwendungen eben ueber die cloud ausgefuehrt... eben outsourcing seiner IT infrastruktur...

was hat nun skype damit zu tun?! zumal audio und videotelefonie bei office365 nichtmal ueber skype stattfindet, sondern ueber lync!

und was hat skype bitte mit textverarbeitung, tabellenkalkulation, exchangeserver oder datenbanken zu tun?!
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30.01.2013 10:46 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+6 | -0
 
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sowie Lync, eine Art professionelles Skype.

Da hat der Author der News etwas falsch verstanden.
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30.01.2013 11:50 Uhr von Stegerius
 
+1 | -0
 
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Jo, denn Lync ist ein kleiner Bestandteil von bestimmten Office365 Editionen (ab Plan P1), aber die oben genannte Aussage ist vollkommen falsch.

Office 365 besteht aus hosted Services, z.B. Exchange, Sharepoint, Lync, usw...
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30.01.2013 13:53 Uhr von TheUnichi
 
+3 | -0
 
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@AffenJunge

Mal die Preise von Office365 angesehen und mit Preisen für eigene Infrastruktur oder anderen Enterprise-Cloud-Lösungen (Und damit meine ich nicht ownCloud!) verglichen?

Bitte erst informieren, dann so einen vervorurteilten Scheiß von sich geben, danke
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30.01.2013 17:36 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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cloud wird schon billiger sein^^ nue ein manko wenn das inet ausfällt gucken die dann sowas in die Röhre da geht dann nix mehr offline^^

für kleinere Firmen würde ich mal denken das des idealer wäre als eine große firma...
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30.01.2013 18:43 Uhr von firefighter1968
 
+2 | -0
 
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Ja genau, wieder so ein Müll, wie toll doch eine Cloud-Lösung ist. Die wollen nur Abhängigkeiten schaffen. Ausnahmslos alle Cloud-Dienste, die ich für unser Unternehmen analysiert habe sind teurer als ein eigenes RZ. Es ist ja nicht nur Office was da benutzt wird, nein es gibt da ja noch ERP, CRM, PDM, CAD, usw. Dann natürlich noch die WAN Anbindung nicht zu vergessen. Außerdem laufen die meisten Cloud-Dienste auf Servern in USA oder bei Firmen in Europa, deren Muttergesellschaft wiederum in USA ihren Sitz hat. Da die USA aktiv Industriespionage betreibt, kann sich jeder selbst denken was die da machen. Bei Lizenzstreitigkeiten kann ich jetzt wenigstens ein Urteil abwarten und weierarbeiten, mit einer Cloud-Lösung werd ich einfach abgeklemmt. Die meisten User hinterfragen das zu unkritisch........

[ nachträglich editiert von firefighter1968 ]
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31.01.2013 09:44 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Wäre es nicht sinnvoller gewesen, wenn man einfach geschrieben hätte, dass RedBulld sich von seiner Groupware LokusNotes trennt und zu einer Lösung von Microsoft greift?

Also die Entscheidung kann ich verstehen.

Wer mal 6 Jahre lang mit einem verkrüppelten LokusNotes gearbeitet hat, der weiss ein Exchange- und sharepointsystem echt zu schätzen.
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31.01.2013 11:01 Uhr von TheUnichi
 
+2 | -0
 
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@firefighter1968

Wenn jemand heutzutage ein Unternehmen gründet und mit 3-5 Leuten anfängt, macht es Sinn, ein eigenes RZ zu haben und das soll auch noch billiger sein?

Du hinterfragst zu zu wenig, welchen Vorteil Clouds haben.

Man zahlt 20€ im Monat und hat einen vollwertigen Exchange, SharePoint und Lync Server, es gibt für jedes Device Apps dafür und man kann alle Dienste im Web erreichen, Konfigurationspanels ebenfalls im Web etc.

Alternativ kaufe ich mir 1 Windows Server für Exchange, einen für AD, einen Edge-Server, brauche zusätzlich einen Web-/Mailserver draußen, einen Lync-Server, eine TK-Anlage und eine USV, muss das auch noch alles selbst installieren und konfigurieren, zukünftig den Strom dafür zahlen, zukünftig warten und am laufen halten und den Platz dafür bereitstellen, saubere Lüftung etc. und noch DAZU, klar, fällt das Internet aus, bist du in der Cloud down, fällt aber der STROM aus (Was effektiv viel öfter vorkommt, solange man seine Rechnungen zahlt), bist du komplett down, während man in der Cloud mit seinen Mobilgeräten weiterhin arbeiten könnte.
Ja, ich könnte auch einen SBS kaufen, damit habe ich immerhin das AD und den Exchange eliminiert und brauche dann eine komplette Neustrukturierung, sollte ich mal mehr als 25 MItarbeiter bekommen

Microsoft interessiert sich als eines der größten Unternehmen der Geschichte bestimmt für die kleinen Fische, die andere Unternehmen so in ihrer Cloud lagern

Und wenn du dazu noch mal die SLAs von Office 365 (oder auch Google Apps) checkst und wie das Server-Status System und Reporting von Problemen funktioniert, fallen dir die Augen aus. Auch wenn da nur das KLEINSTE Detailproblem aufgetreten ist wird sofort ein öffentliches Ticket erstellt, das jeder einsehen kann und permanent von Microsoft-Mitarbeitern aktualisiert, bis das Problem behoben ist, was meist sehr schnell geht. Man kann sich jederzeit sämtliche Zustände der Server abholen und einsehen, nicht nut "Up/Down", sondern auch, ob er Probleme hat und was für welche

Bitte erstmal erkundigen, angucken, testen (Man kann Office 365 UND Google Apps kostenlos testen, Office für 90 Tage, Google Apps für 30) und DANN so einen Rotz von sich geben (oder im besten Falle halt auch nicht), danke
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01.02.2013 00:55 Uhr von wombie
 
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Na, wenn´s fuer Red Bull Sinn macht dann isses doch ok? Ist ja schliesslich nicht die erste Firma die soviel wie moeglich in die "Cloud" schiebt.

Immerhin spart´s IT Mitarbeiter ein.

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