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"Extrasolare Kartographie" könnte grobe Bilder ferner Planeten liefern

Bald könnten Astronomen grobe Bilder von weit entfernten Planeten erstellen. Eine Software, die von Nicolas Cowan von der Northwestern University in Evanston entwickelt und diesen Monat bei einem Treffen der American Astronomical Society in Long Beach vorgestellt wurde, wäre dazu in der Lage.

Die Software verwendet Information, die sie aus der Reflexion des Sternenlichts gewinnt, um die Verteilung von Ozeanen, Landmasse und Wolken zu bestimmen. Cowan testete seine Software an Bildern der Erde, die weit entfernt von der Deep Impact Sonde als Teil der NASA EPOXI Mission aufgenommen wurden.

Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie bezeichnete Cowens Methode als interessant, jedoch mit ein paar Vorbehalten. So wäre es schwierig, sollte ein Planet nur wenig kontrastierende Oberflächen besitzen, beispielsweise ein Planet der nur Landmasse oder nur Wasser aufweisen würde.


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WebReporter: b4ph
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Software, Planet, Oberfläche, Kartographie
Quelle: www.insidescience.org

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2013 09:44 Uhr von b4ph
 
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@aberaber:

Hmm, also bis die ersten guten Restaurants eingezeichnet sind, wirds vermutlich schon noch ein Weilchen dauern ...
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30.01.2013 13:19 Uhr von Graf_Kox
 
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