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Kultserie "South Park" ab nächster Staffel nur noch mit zehn Folgen

Fans der Kultserie "South Park" dürften über diese Nachricht gar nicht erfreut sein. Wie die Erfinder der Sendung, Trey Parker und Matt Stone, in einem Interview bekannt gaben, wird die Sendung von aktuell 14 auf zehn Episoden pro Staffel reduziert.

Dabei werden die Folgen ab Staffel 17 alle wöchentlich am Stück gezeigt. Bisher wurden die 14 Folgen in je zwei Blöcken mit sieben Episoden ausgestrahlt. Grund für die Kürzung ist die persönliche Situation der Macher, die sich nun vermehrt auf andere Projekte konzentrieren wollen.

"Jetzt, anstatt zwei Alben im Jahr aufzuschlagen, gibt es nur noch ein Album, was überschaubarer ist und garantiert, dass es sich dabei um etwas handelt, auf das wir stolz sein können", so Parker. Spekuliert wird über die Verfilmung ihres erfolgreichen Broadway-Musicals "The Book of Mormon".


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WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Serie, Musical, South Park, Kultserie
Quelle: www.serienjunkies.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 22:10 Uhr von sicness66
 
+23 | -2
 
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Find ich persönlich scheisse. Aber nach 17 Jahren kann man es auch verstehen. Wenn die Folgen dann immer noch auf konstant hohem Niveau bleiben, machen sie alles richtig. Im Gegensatz zu ihren Freunden von der Springfield-Fraktion...
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29.01.2013 22:15 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -20
 
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29.01.2013 22:17 Uhr von Starbird05
 
+4 | -18
 
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29.01.2013 22:24 Uhr von sicness66
 
+4 | -1
 
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Und welche Sendung siedelt ihr im Comedy-Trick-Bereich in den letzten zehn Jahren auf höherem Niveau an ?
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29.01.2013 22:56 Uhr von mrpinkk
 
+5 | -2
 
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Zum Thema Niveau:

Die mittlerweile aktuellen folgen wie z.b Die Facebook-krankheit, Apple-Wahn, World of Warcraft, Disney kauft Starwars und und und , sind richtig gut und amüsant geworden.
Bei weitem nichtmehr so stumpf wie die ersten Staffeln

[ nachträglich editiert von mrpinkk ]
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29.01.2013 23:07 Uhr von RegenCoE
 
+3 | -1
 
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Das größte "Problem" das South Park hat und weshalb die Serie im deutschsprachigen Raum so schlecht akzeptiert wird ist, dass sie hier ihr größtes Plus verspielt: Die Tagesaktualität. Folgen, die in den USA ins TV kommen haben IMMER einen Bezug zu irgendetwas auf der Welt, was genau zum Zeitpunkt des Erscheinens brandaktuell ist. Bis die Übersetzung erledigt ist, ist das Thema "old news" und hier vergessen (oder kam überhaupt nie wirklich an).

Für Leute, die die Folgen im Original sehen und halbwegs zum Zeitpunkt des Erscheinens, und die welt- und amerikapolitisch und -sozial auf dem Laufenden sind gibt es keine pointiertere, treffendere, der Gesellschaft den schonungslosen Spiegel vorhaltende Show als South Park. Dass dabei ab und an derbe Sprüche fallen oder maßlos übertrieben wird ist dabei ein notwendiges Stilmittel, vor dem auch andere Satiriker nicht zurückschrecken.

Ich kann sicness66 nur zustimmen - schade, aber nachvollziehbar und solange sie nicht das Simpsons Schicksal ereilt kann ich auch mit 10 Folgen im Jahr gut leben ... v.a. wenn der Book of Mormon Film auch nur im Ansatz so gut wird wie das Musical!

[ nachträglich editiert von RegenCoE ]
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29.01.2013 23:59 Uhr von Nordwin
 
+1 | -0
 
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ich hab gelesen book of mormon verfilmung das reich gute sache....

hohes niveau is hoher grad an kritik an amerikanischer gesellschaft....

wo sehn wir derartige gesellschaftskritik sonst in der Glotze (HIMYM? BBT? Spongebob?) o.O
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30.01.2013 06:32 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Wer Southpark sein hohes Niveau abspricht versteht wahrscheinlich einfach nicht worum es geht und hört nur Beleidigungen oder sonstiges. Das aber wirklich aktuelle Themen verdammt gut und lustig aufgearbeitet werden merken diese Leute nicht.

Simpsons sind leider sehr verblasst. Somit haben wir auf dem Niveau eigentlich nur Southpark. Family Guy und American Dad sind zwar nett aber bei weitem nicht so gut.
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30.01.2013 09:07 Uhr von RegenCoE
 
+2 | -0
 
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Über Niveau zu sprechen ist sowieso müssig in Zeiten in denen das Dschungelcamp für den Grimme Preis nominiert wird...

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