29.01.13 20:29 Uhr
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Stadtverwaltung Köln boykottiert Rundfunkbeitrag

Anscheinend ist selbst erfahrenen Bürokraten der neue Rundfunkbeitrag ein Graus. Die Stadtverwaltung Köln hat mit der Begründung der Steuerverschwendung die Zahlungen sofort eingestellt. Eine Sprecherin des ARD räumte nun ein, dass die Bemessungsbescheide längere Zeit in Anspruch nehmen dürften.

"Wir können den Steuerzahlern nicht zumuten, auf Verdacht eine nicht exakt ermittelte Gebühr zu entrichten", so Stadtsprecherin Inge Schürmann. Im letzten Jahr zahlten die städtischen Dienstellen rund 80.000 Euro Gebühren. Dieser Beitrag dürfte sich in diesem Jahr merklich erhöhen.

Seit November sitzt eine Mitarbeiterin des Kölner Organisationsamtes am Papierkram. Brisant ist vor allem, dass erst kürzlich der Chefredakteur des ansässigen WDR, Jörg Schönenborn, den neuen Rundfunkbeitrag als "Demokratieabgabe" bezeichnete.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, GEZ, Rundfunkgebühr, Stadtverwaltung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 20:29 Uhr von sicness66
 
+9 | -1
 
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Tja, so zählt also Köln fortan zu den Feinden der Demokratie. Und das auch noch kurz vor Karneval...
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29.01.2013 21:36 Uhr von Frankone
 
+16 | -0
 
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Na liebe Kölner,

Ihr habt es nicht weit bis zur GEZ-tapo Zentrale.
Kackt denen doch einfach mal vor die Türe :-)
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30.01.2013 07:43 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -1
 
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Gerade der WDR mit seinen 46 Sendeplätzen auf Astra für das dritte Fernsehprogramm ist doch besonders demokratisch. Für jeden Bewohner gibt es ein eigenes drittes Programm. Das sollte den Bürgern schon etwas Wert sein.
Zuhause zahlen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung doch auch für den Rundfunk, warum soll das auf der Arbeit nicht so sein?

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