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Gravierende Sicherheitslücken in Netzwerken durch UPnP

UPnP (Universal Plug and Play) ist ein eigentlich sehr praktisches Protokoll, das dafür sorgt, dass sich Geräte in einem Netzwerk automatisch miteinander verbinden können. Genau dieses Protokoll soll aber laut der US-Sicherheitsfirma "Rapid7" kritische Mängel aufweisen.

Die Experten der Firma haben drei Angriffsmethoden ausgearbeitet, wie in hunderte verschiedene Internetrouter, Netzwerkfestplatten und Überwachungskameras eingedrungen werden könnte. 40 bis 50 Millionen Router alleine sollen mittels einer der drei Methoden angreifbar sein.

In einem Blogeintrag schrieben die Experten, dass die Lücken zwar in einer Version von Libupnp vom letzten Dienstag behoben seien, jedoch werde es noch lange dauern, bis alle Hersteller die neue Version verwenden würden. Rapid7 empfiehlt UPnP-fähige Geräte vom Internet abzukoppeln.


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WebReporter: b4ph
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Festplatte, Überwachungskamera, Router
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 20:10 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -0
 
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die Erkenntnis ist nicht neu http://www.heise.de/...
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29.01.2013 20:14 Uhr von b4ph
 
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@Fabrizio:

Stimmt, aber das Update der Library und das Whitepaper von Rapid7 sind es.
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29.01.2013 22:07 Uhr von Pils28
 
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Eilmeldung: Die 2000er wollen ihre Sicherheitslücken zurück! :-)

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