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Zusammenhang zwischen Fastfood und allergischen Erkrankungen gefunden

Über 319.000 Jugendliche zwischen 13 und 14 Jahren wurden in 51 Ländern im Zuge der weltweit größten epidemiologischen Untersuchung für jene Altersgruppen zu ihrem Essverhalten und ihren möglichen Erkrankungen befragt.

Die internationale Forschergruppe, die unter anderem aus den Ulmer Epidemiologinnen Prof. Gabriele Nagel und Dr. Gudrun Weinmayr besteht, fand dabei heraus, dass bestimmte Lebensmittel möglicherweise die Entstehung von schwerem Asthma, Heuschnupfen oder anderen allergischen Erkrankungen fördern.

So zeigte sich, dass offenbar ein erhöhtes Risiko besteht diese Krankheiten zu entwickeln, wenn mindestens drei Mal pro Woche Fastfood gegessen wird. Umgekehrt sollen drei Obstmahlzeiten pro Woche vor den Erkrankungen schützen.


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WebReporter: b4ph
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Untersuchung, Allergie, Fastfood, Zusammenhang
Quelle: www.uni-ulm.de

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