29.01.13 19:53 Uhr
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Deutschland muss sogar Strom aus Österreich importieren

Deutschland hat am Dienstag eine Rekordmenge an Strom aus Österreich importieren müssen.

Schuld daran war die starke Windfront im Norden des Nachbarlandes: Die Windräder liefen dort zwar auf Hochtouren, aufgrund des überforderten Netzes blieb allerdings Süddeutschland dadurch unterversorgt.

Erstmals musste daher die sogenannte Kaltreserve in diesem Winter angezapft werden - vor allem aus Österreich.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Österreich, Strom, Import
Quelle: orf.at

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29.01.2013 19:54 Uhr von Pils28
 
+45 | -3
 
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Die mussten Strom aus Österreich importieren, weil sie es nicht aus Norddeutschland nach Bayern bekommen haben. Das ist so peinlich. Dass dafür keine Netzbetreiber in den Knast müssen, ist mir unbegreiflich!
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29.01.2013 20:08 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+31 | -2
 
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glaube die Netzbetreiber Verbrennen unser Geld um Energie zu erzeugen und stecken es nicht in die Infrstruktur.
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29.01.2013 20:38 Uhr von manspider
 
+5 | -3
 
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Sie holen jetzt ganz einfach den verschenkten den Strom zurück .


http://www.shortnews.de/...
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29.01.2013 20:40 Uhr von Petaa
 
+20 | -3
 
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Hauptsache die Boni der Manager stimmen und der Gewinn ist wieder ein wenig gestiegen, weil der Strompreis auf dem Großmarkt gefallen ist.

http://www.euwid-energie.de/...

Infrastruktur ausbauen?

Nene erst mal jammern und dann den Staat und den kleinen Endverbraucher ordentlich zur Kasse bitten.

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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29.01.2013 21:23 Uhr von HellboyXS
 
+6 | -4
 
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Die Netzbetreiber wollen ja Leitungen bauen um die Energie zu transportieren nur wie heißt es so schön: Leitungen ja aber nicht in meinem Garten, Ergo dauert der Ausbau wegen Gerichtsverfahren usw Jahre bis endlich gebaut werden kann.
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29.01.2013 22:41 Uhr von mort76
 
+9 | -3
 
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...komisch: vor 6 Wochen gabs eine Meldung auf allen Kanälen, daß der deutsche Stromexport ins Ausland noch niemals so groß war wie derzeit, er ist nun deutlich höher als vor der Abschaltung diverser AKWs...diese Meldung hier dürfte also pure Stromkonzern-Propaganda sein.

Das Problem liegt eben darin begründet, daß die Konzerne ihrer gesetzlichen Verpflichtung zum Ausbau der Stromnetzte seit Jahrzehnten nicht nachkommen, obwohl quasi niemand in Deutschland höhere Profite eingefahren hat als die Stromkonzerne.

Na, bei den Aktionären ist unser Geld nun gut angelegt, klar, daß dann Vertragserfüllung oder das Niedrighalten des Strompreises nicht mehr finanzierbar ist- man müßte dafür ja eine kleine Gewinneinbuße akzeptieren!

Und zu den Strommasten...auf einmal ist Verspargelung also nicht mehr "der Feind"? Interessant...
Man kann diese Kabel genausogut unterirdisch verlegen.
Aber es wird ja absichtlich jede neue Stromtrasse mit den neuen, doppelt so hohen Höchstspannungstrasse quer durch Dörfer und Naturschutzgebiete geplant, damit man wegen der Proteste dann wieder jahrelang nichts tun muß...

Hier kann man die alte Meldung nachlesen:
http://www.welt.de/...
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30.01.2013 00:35 Uhr von Mi-Ka
 
+4 | -1
 
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Also.

Weil zu viel Strom produziert wurde, musste importiert werden.
Hat schon was Makaberes.

Durch den vielen Windstrom ist der Strom an der Börse so billig, dass es sich nicht lohnt, die Gaskraftwerke anzuschmeinssen.
Man hat also nur aus marktwirtschaftlichen Gründen Strom imponiert und nicht weil es zu wenig Strom im Netz gab.
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30.01.2013 02:19 Uhr von Fomas
 
+1 | -2
 
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Aha, die Überschrift suggeriert, dass Deutschland nicht genügend Strom hätte und greift damit unterschwellig die Energiewende an.

Das ist aber Stimmungsmache um Klicks zu erhalten, denn wie dieser News zu entnehmen ist:

http://www.spiegel.de/...

EXPORTIERT Deutschland sogar massenweise Strom. So viel wie niemals zuvor!

Liest man diese News hier genauer, wird klar, dass es sich um einen Sonderfall gehandelt hat wegen des überlasteten Netzes.
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30.01.2013 06:52 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@fomas
Aber ist es nicht dank der Energiewende das Süddeutschland überhaupt auf den Windstrom angewiesen war ?

Also ist der Angriff doch gerechtfertigt. Es werden voreilig Kraftwerke abgeschaltet ohne das anstädig mit Nord Süd Trassen zu kompensieren.

Schuldig seh ich hier den leicht verfrühten Ausstieg und die Ökos die von der Anti Atomkraft Demo zur Anti Kohlekraftwerkneubau Demo rennen und hinterher noch gegen die Stromtrasse in ihrer Nähe demonstrieren. Da muss wesentlich schneller zum wohl der Allgemeinheit entschieden werden.

Jeder hat sein Scherflein an der Energiewende zu tragen. Wir im Norden sehen überall Windräder und der Rest halt neue Stromtrassen.

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