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Neu-Ulm: Absichtlicher Falschalarm löst Großeinsatz der Rettungskräfte aus

Im Neu-Ulmer Stadtteil Pfuhl (Bayern) rückten Feuerwehr, mit fünf Fahrzeugen und 35 Mann, Polizei und Notärzte aus, um nach einem Notruf über einen Dachstuhlbrand schnell Hilfe zu leisten. Vorort stellten sie dann jedoch fest, dass es gar keinen Brand gab. Die Beamten leiteten eine Untersuchung ein.

Bei dieser kam sofort, noch am Ort des Geschehens, heraus, dass jemand anderes den Notruf getätigt hatte. Dann stellte man fest, dass ein ehemaliger Mieter, welcher schon längere Zeit nicht mehr im Haus wohnt, den vermeintlichen Brand bei der Zentrale meldete, weil er seinem ehemaligen Nachbarn schaden wollte.

Die Behörden leiteten ein Strafverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen ein. Außerdem kommen auf den 53-jährigen Täter noch andere Strafen zu. Die Kosten des gesamten Einsatzes werden ihm in Rechnung gestellt.


WebReporter: magnificus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Feuerwehr, Fehlalarm, Nachbarschaftsstreit
Quelle: www.swp.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 18:45 Uhr von magnificus
 
+9 | -1
 
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Das war ein teurer Spaß. 35 Feuerwehrleute + Polizei + Notarzt.
Dachte der wirklich, es bleibt geheim, wer da angerufen hat?
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29.01.2013 20:46 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
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Vllt darf er ja noch seinen Anwalt anrufen. Der ist auch nicht billig ;)

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