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Fernsehteam wirft Israel Zwangsverhütung bei äthiopischen Jüdinnen vor

Ein israelischer Bildungskanal strahlte im Dezember ein Interview mit mehren äthiopischen Frauen aus, die behaupteten genötigt worden zu sein, ein Verhütungsmittel spritzen zu lassen.

Die Vorfälle ereigneten sich angeblich in den Transitlagern in Äthiopien, vor der Einreise nach Israel. Das eingesetzte Präparat "Depo-Provera" werde laut einer israelischen Tageszeitung im Normalfall nur in Ausnahmesituationen verabreicht.

Das American Jewish Joint Distribution Committee, welches für die Lager verantwortlich ist, bestreitet die Vorwürfe. Das Gesundheitsministerium prüft die Vorhaltungen. Aktivisten, die Israel schon seit längerem Rassismus vorwerfen, sehen sich bestätigt.


WebReporter: expert77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Rassismus, Verhütung, Äthiopien, Fernsehteam
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 17:56 Uhr von johannes1312
 
+1 | -5
 
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mmmmmmmmmmmmmmmm

[ nachträglich editiert von johannes1312 ]
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29.01.2013 17:57 Uhr von expert77
 
+3 | -6
 
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@ JohnKlautPickert

Falls dies Sarkastisch sein sollte, bitte beachten, dass es bisher nur Vorwürfe sind und noch niemand veruteilt wurde.

Falls nicht hast Du einen ....

[ nachträglich editiert von expert77 ]
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29.01.2013 18:37 Uhr von b4ph
 
+11 | -1
 
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Also abgesehen davon, dass bisher unklar ist ob es stimmt oder nicht ... das ist nicht nur Rassismus, das ist fast schon Eugenik.

Und klar haben wir zu viele Menschen auf der Erde. Aber da braucht es keine rassisch geprägten Kontroll-Konzepte, sondern da müsste man wenn, dann schon generell Weltweit eine Geburtenkontrolle einführen.

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