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Falsche Prognosen: Warum Griechenland immer noch in der Währungsunion ist

Viele Experten waren der Meinung, dass Griechenland spätestens 2012 aus dem Euro austreten werde. Jedoch bewahrheitete sich diese Prophezeiung bislang nicht.

Ein Einflussfaktor für den bisherigen Verbleib der Griechen in der Eurozone könnte die nahende Bundestagswahl in Deutschland sein. Man wolle den Bürger nicht verunsichern und ermöglicht es Griechenland durch politische und finanzielle Hilfen im Euro-Raum zu verbleiben. Eine Rezession wäre für eine Wiederwahl ungünstig.

Offenbar waren die Prognosen deshalb falsch, weil Ökonomen in ihre Analysen die politischen Faktoren nicht genügend einbeziehen konnten.


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WebReporter: Rexmund
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Griechenland, Ökonom, Währungsunion
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 23:40 Uhr von jday
 
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Naja das Problem ist, dass es in so einer Volkswirtschaft sehr schwierig Wachstum über Reggression zu bestimmen. Ich denke, das es viel zu viele Einflußfaktoren gibt, dazu muss erst ein neues Modell entwickelt werden. Als Beispiel nenne ich einfach mal den Grenznutzen des Geldes, Irrationalität der Griechen, die "Steuermüdigkeit" ( Die es schon seit der Antike in Griechenland gibt!) , sowie diversere sekundäre und tertiäre Effekte..
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30.01.2013 10:59 Uhr von Marduk201
 
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Die Frage ist ob es den Griechen an erster Stelle und den anderen Euroländern an zweiter Stelle über hilft wenn Griechenland im Euro bleibt. Sie sollten von selbst austretten und erneut über den Zugang zum Binnenmarkt verhandeln. Dadurch hätten Sie nicht die Nachteile von Import- und Exportzöllen und könnten den Wert ihrer Währung selbst regulieren.

Dann wäre es auch nicht mehr unser Problem wenn sie trotzdem scheitern ^^

[ nachträglich editiert von Marduk201 ]

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