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Deutschland sichert 15 Millionen Euro für Kampfeinsatz in Mali zu

Deutschland beteiligt sich mit 15 Millionen Euro an den Kampfeinsätzen in Mali.

Dies gab Egon Kochanke, Afrikabeauftragter des Auswärtigen Amts, heute auf der internationalen Geberkonferenz in Äthiopien bekannt.

Nur die USA mit 71 Millionen Euro und Frankreich mit 47 Millionen Euro stellen noch mehr Geld als Deutschland zu Verfügung.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Militär, Mali, Budget
Quelle: www.spiegel.de

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29.01.2013 14:22 Uhr von creek1
 
+3 | -1
 
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Man könnte sagen wir stehen nicht immer auf der richtigen Seite, aber auch nicht unbedingt auf der falschen Seite.
Das ist halt die neue deutsche Heuchlerpolitik. Würgh...
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29.01.2013 14:27 Uhr von architeutes
 
+1 | -5
 
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@MiaWuaschd
Na ,ganz so einfach ist das nicht , Assad hätte eine gute Gelegenheit gehabt ,das ganze zu meistern.Am 04.02.2012 scheiterte eine von Marokko eingereichte UN-Resolution am Veto , China und Russlands .Hätten versprochene Revormen stattgefunden ,wäre alles möglich gewesen ,und das kritisiert Russland ja jetzt auch ,und distanziert sich von Assad.Das hat mit kranken Deutschland nichts zu tun ,Assad hat seinen eigenen Weg gewählt.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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29.01.2013 14:54 Uhr von HateDept
 
+3 | -0
 
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Diese Einsätze/Kriege drehen sich weder um irgendwelche religiösen Konflikte noch um Menschenrechte oder Terrorismusbekämpfung - damit wird nur argumentiert, um nicht erklären zu müssen, dass idR. immer wirtschaftliche (materielle) oder geostrategische Gründe dahinter stecken.

Leider findet man in unseren allg. bürgerlichen Medien natürlich keinerlei Aufklärung in dieser Hinsicht.

Syrien ist geostrategisch interessant: es wird offenbar um eine Neuaufteilung gerungen, aus der ein Kurdistan hervorgeht - aus Teilen Syriens, dem Irak und der Türkei. Wenn die dortige Regierung unter westlicher Kontrolle steht, kontrolliert dieser somit die Wasserquellen in der Region, da dort alle wichtigen Flüsse entspringen ...

Angerenzend an das Krisengebiet in Mali befindet sich Frankreichs einzige Uran-Quelle. Demnach sind wohl die franz. Atomkraftwerksbetreiber an einer kontrollierten Lösung interessiert ...

Auf Argumentationen wie Frauenrechte, Menschenrechte (hat Hitler übrigens auch in "Mein Kampf" benutzt), Islamisierung, Terrorismusbekämpfung ... sollte man nun mittlerweile wirklich nicht mehr so einfach hereinfallen. Demnach müssten ja etliche "demokratische" Armeen fortwährend den gesamten Planeten "demokratisieren" ...

Was u.a. China und Russland oftmals bemängeln ist, dass bei all diesen Konflikten keine diplomatische Lösung erwogen wird - und wenn dann nur scheinbar und mit unerfüllbaren Kriterien.
Sicher kann man nicht alle gewaltsamen Konflikte auf dieser Welt gewaltfrei lösen - aber man sollte m.E. eben diese Lösung in den Vordergrund stellen - naja, ... im Prinzip hängt das von den eigentlichen Absichten ab - wenn man kar keinen Frieden bzw. Gerechtigkeit für die Betroffenen will, ist das natürlich egal ...
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29.01.2013 15:08 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@HateDept
Wenn man schon in Anspruch nimmt Geopolitisch über den Tellrand zu blicken ,dann sollte man berücksichtigen das auch andere Wirtschaftssysteme gewinnorientiert sind.
Beispiel ,Syrien 2011.
"Der russische Ölkonzern Tatneft hat im Oktober 2011 angekündigt 13 Milliarden Dollar in die Erschließung des Ölfeldes "Süd-Kischmar" in Dair za -Zur zu investieren .Die Arbeiten wurden wegen der Unruhen auf Eis gelegt"
Gibt es ja auch nichts gegen Einzuwenden ,so funktioniert eben die Realität ,und das Russland nun bemüht ist ihre Investitution nicht zu verlieren ist auch in Ordnung.
Was macht denn den großen Unterschied aus , sie tun alle das gleiche.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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29.01.2013 16:16 Uhr von zipfelmuetz
 
+2 | -0
 
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Finde ich sehr gut, wieso sollte man auch als erstes an das eigene Volk denken... Geben ist Seeliger denn nehmen! Weiter so liebe Regierung!

[...wer Ironie findet darf sie gerne behalten!]

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