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FDP steigt in Umfragen bundesweit auf fünf Prozent

Trotzt der "Herrenwitz-Affäre" ist die FDP in Umfragen laut dem Institut INSA bundesweit auf fünf Prozent gestiegen und wäre damit im Bundestag. Zusätzlich können sich rund 22 Prozent der Bürger vorstellen, die FDP zu wählen.

Für eine schwarz-gelbe Koalition würde es dennoch nicht reichen, die CDU sinkt auf 40 Prozent.

Hingegen steigen SPD und Grüne auf 28 und 15 Prozent. Die Piraten wären laut der Umfrage nicht im Bundestag.


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WebReporter: creatio
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Wahl, FDP, Bundestag, INSA
Quelle: www.fipoblog.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 12:42 Uhr von KS_aus_OKS
 
+0 | -1
 
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Endlich haben die Chauwis wieder eine politische Heimat.
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29.01.2013 18:41 Uhr von reisecamper
 
+0 | -3
 
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Totgesagte leben scheinbar länger, das Wahlvolk scheint trotz aller Vorhersagen doch eine andere Meinung zu haben.
Hätte eher gedacht, dass die extreme Medienkampagne gegen die FDP ihre Wirkung zeigt ! Ich wünsche mir Christian Lindner und Wolfgang Kubicki an die Parteispitze, damit endlich klassische liberale Themen eine Rolle spielen !
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30.01.2013 06:26 Uhr von Maaaa
 
+4 | -2
 
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Schon vergessen, was wir der FDP verdanken?
Diese Lobbypartei der Reichen soll endlich aus dem Bundestag.
Deshalb geht zur Wahl am 22.09.2013 unbedingt vormerken.
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30.01.2013 21:01 Uhr von BRILLOCK2003
 
+4 | -1
 
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Die fdp ist klar gegen mindestlöhne,ich verstehe nicht wie man so etwas wählen kann.
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01.02.2013 18:28 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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CDU 40%, SPD 28% - sieht so auch das Verhältnis von privatversicherten Spitzenverdienern zu durchschnittlichen Arbeitnehmern aus, oder sind die Wähler nur alle dämlich?
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02.02.2013 10:06 Uhr von Tuvok694
 
+1 | -1
 
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Zitat: "(...)oder sind die Wähler nur alle dämlich?"
Das ist genau die Frage, die ich mir seit Jahren immer wieder stelle. Und ich ahne auch schon die Antwort: Ja, große Teile des wahlberechtigten und wahl-teilnehmenden Volks hat das ganze System nicht verstanden, nach dem Motto "Die Merkel lächelt so nett, die wähle ich..." - FALSCH! Dieser Bürger wählt nur die Partei, der Frau Merkel angehört, und die seit Jahren daran arbeitet die Schere zwischen Arm und Reich weiter zu öffnen.

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