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Fürth: Party eines Wandervereins entpuppt sich als Treffen von Neonazis

In Fürth hatten Rechtsextreme unter dem Deckmantel "Party eines Wandervereins" eine Halle gemietet und wollten eine Versammlung abhalten.

Die Polizei erhielt einen Tipp. Daraufhin setze man sich mit dem Vermieter in Verbindung. Dieser kündigte sofort den Mietvertrag und erklärte den 120 Neonazis, dass sie sofort die Räume verlassen sollen.

Ein Großaufgebot der Polizei sorgte dafür, dass nicht noch mehr Rechtsextreme die Versammlung aufsuchten. Es wurden zwar die Personalien einiger Besucher aufgenommen, doch es gab keine Verhaftungen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Party, Neonazi, Treffen, Rechtsextremismus, Fürth
Quelle: regionales.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 11:41 Uhr von johannes1312
 
+13 | -11
 
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Deutschland ist ja dafür bekannt, das Minderheiten und Andersdenkende verfolgt werden.
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29.01.2013 11:49 Uhr von angelina2011
 
+10 | -11
 
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@ johannes1312

Jetzt mach mal halblang. Minderheiten.. Dieser braune Müll ist gefährlich und muss überhaupt keine Plattform finden um das rechte Gedankengut zu verbreiten.
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29.01.2013 11:58 Uhr von johannes1312
 
+15 | -6
 
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Wer bestimmt in diesem Land wer gefährlich ist. Wer bestimmt was die "freie Meinung" sein darf?
Was ist gefährlicher? brauner Müll, linker Müll, roter Müll, grüner Müll, schwarzer oder gelber Müll?
Wer legt das fest?
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29.01.2013 12:05 Uhr von DaFuerst
 
+7 | -2
 
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@Johannes:
die politisch und medial verblendete Gesellschaft.

Und damit beziehe ich mich nicht auf die "Unterdrückung" der rechten Szene

[ nachträglich editiert von DaFuerst ]
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29.01.2013 12:31 Uhr von johannes1312
 
+8 | -1
 
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@Abendstuhl

Habe jetzt mal nach "Hitlerr" gegoogelt, (google.de)und musste feststellen, das da viel zensiert wird. Man darf sich also keine eigene "freie" Meinung bilden.

"Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org."

Bei google.lu findet keine Regierungszensur statt.
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29.01.2013 13:57 Uhr von RaymanRockt
 
+1 | -6
 
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@ johannes1312

müll erkennt man daran wenn man sich für etwas besseres haltet als man wirklich ist.

die freie meinung ist ok, aber es ist keine freie meinung zu sagen das hitler ein guter mann war.
die freie meinung ist ok, aber es ist keine freie meinung wehrlose juden wie kinder und frauen zu töten und das noch zu verherlichen.

auch ich mag die israelische regierung nicht aber deshalb hasse ich nicht jeden juden. das ist freie meinung
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29.01.2013 17:45 Uhr von BeyerC
 
+0 | -3
 
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Ach die armen Nazis aber auch!
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29.01.2013 18:21 Uhr von silent_warior
 
+3 | -2
 
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@ Sonny73
Ich finde es ätzend dass immer mit zweierlei Maß gemessen wird.

Der Junge vom Alexanderplatz ist tot und die rechten Türken stehen unter Polizeischutz und keiner kann verurteilt werden.
(ist überhaupt schon klar wer es war?)

Man soll sich doch immer deren Lebenssituation anschauen und einen intelligenten Weg finden diese Leute wieder auf den rechten Pfad zu bringen.

Bei den deutschen NeoNazis ist man nicht bereit dazu, sie sollen einfach verschwinden denn sie sind böse.

Schaut euch die Menschen mal wirklich an oder redet auch mal mit denen.
Sie verstehen euch, viele sprechen Hochdeutsch und schildern dann auch ihre Probleme und weshalb sie denken dass die NPD oder Reps ihnen eine bessere Zukunft ermöglichen.

Die aller meisten Leute machen das nicht aus Bosheit, sie sind eher verzweifelt und klammern sich an den Leuten die ihnen die Hand reichen ... und das machen unsere Politiker ja nicht, die sind so weit von der Realität der Leute entfernt dass sie sich das nicht vorstellen können.

... im Gegensatz zu den Türken mit denen ich mal ein Gespräch anfangen wollte, ich habe sie doch glatt angeschaut und man hat mir mit Nachdruck gesagt dass ich weggehen soll (saß in der S-Bahn) oder man regelt das mit Gewalt. Ich hab nur ganz nett "Hallo" gesagt und der Typ wär fast explodiert. (vielleicht war es ja ein Salafist?)
Sowas ist mir mit den neoNazis noch nicht passiert, aber deshalb sollte man es trotzdem versuchen.
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29.01.2013 19:22 Uhr von silent_warior
 
+0 | -2
 
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@ Sonny73
Mitleid hilft denen genau so wenige wie Verachtung.
Die Wahl ist zwar nicht so toll, aber sie bekommen sonst keinerlei Beachtung.

Dir sind deren Probleme doch auch egal und es kümmert dich nicht was aus denen wird.
Die Politiker denken genau so und treiben immer mehr Menschen zu den braunen.

Wenn ich mit diesen Leuten geredet haben waren es immer Menschen die kaum über die Runden gekommen sind (schlechter Job oder auch mehrere Jobs, immer in Angst da die Jobs nicht sicher sind), man hat es denen angesehen dass das Leben sie zermürbt hat.

Ich weiß nicht wie alt du bist, aber wenn es dir richtig dreckig geht und du trotz permanenten bemühen immer tiefer rutscht und dir nichts mehr leisten kannst wirst du auch rumkotzen und dir überlegen weshalb es dir so schlecht geht. Du denkst dann dass das nicht fair ist.

Diese Leute sehen eine Möglichkeit ihre eigene Situation zu verbessern indem andere benachteiligt werden (Ausländer) und der Staat nicht mehr so viel Geld in die EU, Kriege, Hilfsprojekte, Banken steckt.
Das ist den anderen gegenüber nicht fair, aber denen ist das egal da sie nicht gerade mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen sind.

Es gibt aber viele Leute die so denken, das sind keine neoNazis, das sind zum Beispiel Menschen die den Osten Deutschlands dafür verantwortlich machen dass sie weniger Geld haben.
Denen geht es viel besser als den neoNazis mit denen ich geredet habe und trotz dieser Einstellung finden sie dass ihr Gedankengut nichts mit den Nazis zu tun hat. (Neid und Missgunst sind hier die Schlagworte)

Es ist also nur die Frage wie schlecht es dir geht und du sitzt auch im braunen Sumpf.
Diese Leute denen es besser geht, die nicht so viel rumrennen müssen damit ihr Umfeld (Arbeit, Kinder, Wohnraum) nicht kollabiert bekommen jeden Monat ihre Sozialhilfe, sitzen vor dem TV und hoffen dass alles wenigstens so bleibt.

Ich konnte mir anfangs auch nicht vorstellen weshalb es Menschen so mies geht, wir haben doch ein Sozialsystem und es wird sogar viel Nahrung weggeworfen.

Die Menschen dort haben vielleicht eine nicht so gute Schulbildung (machen vielleicht auch finanzielle Fehler), leben in einem Areal mit hohen Arbeitslosenzahlen und dann ist die Person vielleicht noch alleinstehend mit Kind(ern).

Ich bin mir sicher dass dort nicht vorwiegend "Judenhasser" oder "Übermenschen" rumlaufen, das sind nur Leute denen keiner sonst hilft.
Hier sind unsere Politiker gefragt, sie müssen sich der Probleme mal annehmen. Es nützt nichts wenn man die neoNazis ins Ausland schickt um mal fremde Kulturen kennen zu lernen, denn wenn sie wieder zu Hause sind geht es ihnen immer noch so wie vorher.

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