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Mexiko: Musikgruppe "Kombo Kolombia" von Bewaffneten entführt und hingerichtet

Am vergangenen Freitag wurden 18 Mitglieder der Musikgruppe "Kombo Kolombia" während ihres Auftritts im mexikanischen Bundesstaat Hidalgo von bewaffneten Männern entführt.

Nun wurden in einem Brunnen in der Nähe der Stadt Mina vier der Musiker tot aufgefunden. In dem Brunnen lagen noch weitere acht Leichen.

Diese Personen wurden aber noch nicht identifiziert. Die Polizei wurde von einem der Musiker zu dem Brunnen geführt. Ihm war es gelungen, zu fliehen. Die Leichen wiesen Schuss- sowie auch Folter-Spuren auf.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mexiko, Entführung, Hinrichtung, Musiker, Brunnen
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 10:31 Uhr von sumpfdotter
 
+25 | -0
 
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Kranke Welt... leider :-(
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29.01.2013 10:35 Uhr von CripKiller
 
+21 | -1
 
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Ging bestimmt um Drogen ... sowas macht nur ein Drogenkartell ... während des Auftritts die Band entführen ... und die Polizei ist machtlos.
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29.01.2013 11:31 Uhr von cyrus2k1
 
+17 | -10
 
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Drogen freigeben und der Drogenkrieg hört sofort auf, da dann kein großes Geld mehr damit gemacht werden kann.

Die Waffen wurden übrigens mit freundlicher Unterstützung der USA geliefert...

http://en.wikipedia.org/...
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29.01.2013 12:03 Uhr von Suffkopp
 
+13 | -9
 
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@cyrus2k1 - Spinner sollte man Dich nennen. Da geht es wohl um härtere Drogen als um Deinen Joint.
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29.01.2013 12:23 Uhr von stratze
 
+2 | -3
 
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Öl-, Diamanten- und Waffenhandel sind legal, das hat trotzdem nicht zu weniger Kriminalität geführt, im Gegenteil. DIe größten und skrupellosesten Verbrecherbanden haben sich bereichert und sitzen nun auch in den Regierungen der Welt.
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29.01.2013 12:51 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -1
 
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mexiko ist ein furchtbares land zum leben. die kartelle haben dort die volle macht. polizei und regierung können nur zusehen, wie das land in einer spirale der gewalt den bach runtergeht.

@cyrus2k1

ja, da bin ich ganz deiner meinung. eine entkriminalisierung wäre das einzige, was das land wieder auf die beine bringen könnte. einfach alle drogen legalisieren, auch harte. dieser schritt hört sich zwar extrem an, aber wie sagt man doch so schön: extreme situationen erfordern extreme maßnahmen. es ist einfach so. harte drogen sind gefährlich, ja, aber wenn sich jemand mit drogen kaputt macht, dann ist das sein eigenes bier. immer noch besser, als wenn ständig unschuldige massakriert und ganze familien abgeschlachtet werden.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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29.01.2013 13:23 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -4
 
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@Nebelfrost - aber die ganze Sache mit dem "einfach alles legalisieren" hat doch wohl einen kleinen Denkfehler - wenn Du mal nachdenken würdest?

Denn solange woanders diese Drogen illegal sind werden auch die Kartelle nicht aufhören - sie würden nur ihre Anstrengungen in anderen Ländern ausweiten.

Damit ist nichts gewonnen.
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29.01.2013 13:24 Uhr von WSG_Nordland
 
+1 | -0
 
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Was für ne kranke Welt in der wir leben :-(
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29.01.2013 13:39 Uhr von Randall_Flagg
 
+2 | -3
 
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Das kommt davon, wenn in Mexiko niemand Waffen besitzen darf. Dürfte sich jeder Mexikaner bewaffnen, wäre so etwas nicht passiert. In diesem Sinne:

USA! USA! USA!
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29.01.2013 17:21 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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@ CripKiller
"Ging bestimmt um Drogen ... sowas macht nur ein Drogenkartell ... während des Auftritts die Band entführen ... und die Polizei ist machtlos."

Der großteil der Polizei hält die Füße still, weil sie dafür bezahlt wird weg zu sehen und ein paar davon machen sogar mit. Der Teil der wirklich "machtlos" ist, ist verschwindend gering.
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30.01.2013 11:52 Uhr von axh30100
 
+1 | -0
 
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kann justin bieber nicht mal da auftreten?

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