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Kürzung der Leistungen bei Versicherungen durch neues Gesetz

Die deutsche Regierung entwarf ein neues Gesetz, das zum "Geschenk für Versicherer auf Kosten der Versicherten" zu werden droht. Durch dieses Gesetz werden Versicherer von bestimmten Pflichten entlastet.

Die Unternehmen sollen so von Ihrer Pflicht entlastet werden, die Kunden an ihren Bewertungsreserven zu beteiligen. Das würde bedeuten, dass pro Kunde bis zu zehntausend Euro weniger Kapital ausbezahlt werden können.

Durch die momentan bestehenden Niedrigzinsen verfügen die Versicherer über hohe Rücklagen für festverzinsliche Wertpapiere. Es besteht die Befürchtung, dass wenn jetzt an die Kunden ausgeschüttet wird, zu früh an die Reserven gegangen wird.


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WebReporter: joesenhoesen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gesetz, Beteiligung, Kürzung, Versicherer
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 10:11 Uhr von joesenhoesen
 
+23 | -1
 
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Es ändert sich wie immer nichts. Die Wirtschaft lenkt die Politik immer in Ihre Richtung und der zahlende Kunde bleibt auf der Strecke.
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29.01.2013 10:15 Uhr von Katzee
 
+11 | -0
 
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Wäre schön gewesen, wenn aus dem Artikel auch hervorgegangen wäre, um welche Art Versicherung es sich handelt. Lebensversicherungen sind nämlich nicht die einzigen Versicherungen, die man abschliessen kann.
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29.01.2013 11:04 Uhr von Marduk201
 
+5 | -0
 
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Solange die Menschen nicht "aktiv" das einfordern was Ihnen zusteht wird sich auch nichts ändern. Ich meine Wovor sollten unsere "Rundes - Begierung" und die Wirtschaftelite Angst haben? Vor dem Volk? ...
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29.01.2013 11:04 Uhr von Berufspsycho
 
+0 | -1
 
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Nicht die Pflicht zur Beteiligung endet, nur die Berechnung ist anders. Der Niedrigzins ist NICHT der Grund für hohe Renditen, die es laut Quelle nicht gibt, sondern bedingt hohe Bewertungsreserven. Deshalb werde keine Reserven gemindert sonder mehr Sicherheitspuffer ist nötig, was Rendite kostet!
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29.01.2013 12:18 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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Mensch dann klage doch endlich - anstatt immer nur drüber nnachzudenken. Langsam kann ich es nicht mehr hören.

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