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Guantánamo Bay: Zensur im 9/11-Prozess verwundert auch den Richter

Im Prozess gegen Khaled Scheich Mohammed und vier andere mutmaßliche 9/11-Verschwörer wurde die erste Anhörung am gestrigen Montag verschoben. Der Militärrichter James L. Pohl war sichtlich irritiert, weil plötzlich die Mikrofonverbindung aus dem Gerichtssaal gekappt wurde.

Prozessbeobachter sitzen im 9/11-Prozess hinter dickem Glas und bekommen die Geschehnisse erst 40 Sekunden zeitversetzt durch Lautsprecher mit. Bei dem Satz der Verteidigung, dass möglicherweise manches "unter Verschluss oder geheim..." sei, brach die Verbindung ab.

Der Militärrichter rief, dass man umgehend geprüft werden müsse, "wer hier das Licht an- oder ausmacht". Eine unbekannte Instanz habe ihm das Wort abgeschnitten und die Sitzung wurde auf den Folgetag verschoben. Derweil hat die Regierung das zuständige Büro für die Schließung von Guantánamo Bay aufgelöst.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozess, Richter, Zensur, 9/11, Vertagung
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2013 10:13 Uhr von architeutes
 
+2 | -7
 
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@colomb23
"gerade der 11. September muss endlich aufgeklärt werden..."
Und wann ist er für dich zufriedenstellend aufgeklärt ?? Es gibt nur eine Antwort die dich überzeugen wird.
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29.01.2013 10:25 Uhr von Canay77
 
+1 | -1
 
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@franz g.

Wie ist es denn tatsächlich abgelaufen?
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29.01.2013 10:38 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@colomb23
In der Tat ,mehr ist nicht zu sagen ,jeder beantwortet es für sich.
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29.01.2013 11:37 Uhr von cyrus2k1
 
+4 | -3
 
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die USA haben die Aussagen von Khaled Scheich Mohammed erzwungen in dem sie vor seinen Augen seine Kinder gefoltert haben. Dies steht in offiziellen Akten. Er hatte sich sogar zu Anschlägen bekannt, die er geplant haben soll nachdem er schon längst inhaftiert war.

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