28.01.13 21:50 Uhr
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Stromnetzbetreiber sind gezwungen, auf Reservekraftwerke zurückzugreifen

Stromnetzbetreiber müssen in diesem Winter jetzt auch auf ihre Reservekraftwerke zugreifen. Kraftwerke, die eine Leistung von 850 Megawatt haben, sollen vorsorglich aktiviert werden. Dies wurde am Montag mit geteilt.

Durch eine starke Windfront könnten in den nächsten Tagen noch weitere 150 Megawatt dazu kommen, da die Systemsicherheit gefährdet werden könnte.

Im letztem Jahr kam das Stromnetz an die Grenzen, so dass die Bundesnetzagentur für dieses Jahr noch mehr Reserve angeordnet hatte.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kraftwerk, Reserve, Netzbetreiber, Stromversorgung
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2013 22:00 Uhr von Katzee
 
+3 | -0
 
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Im Artikel wird der niederländische Netzbetreiber Tennet genannt. Dieses Unternehmen hat zwar einen Großteil unseres Stromnetzes gekauft, kommt aber mit der Installation neues Leitungen nicht nach und steht, Gerüchten zufolge, kurz vor der Insolvenz. Danke EU, dass Du unsere Stromerzeuger gezwungen hast, ihre Netze zu verkaufen.
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28.01.2013 22:08 Uhr von ptahotep
 
+10 | -0
 
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Wie war das noch zu Weihnachten?
http://www.shortnews.de/...

Setzt mal endlich die Stromleitungen auf aktuellen Stand, dafür zahlen wir... Verdammt viel sogar.
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29.01.2013 12:24 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -0
 
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Den Überschuss billig ins Ausland verkaufen, weil unsere maroden Netzstrukturen diese nicht halten und weiterleiten können und dann im eigenen Land von Verknappung reden...wenn die Agentur jetzt noch die Verbindung zwischen dieser Situation und dem angeblichen Fachkräftemangel und der achsogeringen Arbeitslosigkeit hinbekommt, ist es mit der Glaubwürdigkeit endgültig dahinn...

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