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Spritze gegen Krebs soll Wirklichkeit werden

Krebs gilt hierzulande nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen als zweithäufigste Todesursache. Den Statistiken zufolge stirbt in Deutschland jeder Vierte an den Folgen einer Krebserkrankung. Doch der Wunschtraum, Betroffene nur mit einer Spritze heilen zu können, ist bereits Realität geworden.

So ist es dank einer Immuntherapie gelungen, ein US-amerikanisches Mädchen vollständig von Leukämie zu heilen. Von insgesamt nun zwölf behandelten Personen, sind neun auf die Therapie angesprungen. Laut dem behandelnden Arzt ist sogar eine vollständige Tumorfreiheit innerhalb von nur vier Wochen möglich.

In den letzten Jahren summieren sich die Erfolge gegen den Krebs und verhelfen zu stetig neuen Behandlungsmöglichkeiten.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Heilung, Spritze, Wirklichkeit
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2013 21:00 Uhr von DerMaus
 
+15 | -1
 
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Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über ein sehr erfolgversprechendes Krebsmedikament gelesen. An diesem wird von den Pharmakonzernen aber nicht mehr geforscht, weil der Wirkstoff so simpel ist, dass er nicht patentiert werden könnte und man daher nicht Milliarden sondern nur Millionen verdienen könnte...
Geiz (oder Gier) ist geil!
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28.01.2013 21:46 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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;)
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28.01.2013 22:08 Uhr von Katzee
 
+3 | -1
 
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Sollte es tatsächlich solch ein Medikament auf den Markt schaffen, wir es zu einem so hohen Preis angeboten, dass nur die Geld-Elite es sich leisten kann. - Ich erinner an die HPV-Schutzimpfung, die Gebärmutterhalskrebs entgegen wirken soll. 3 Spritzen sind nötig, jede Einzelne kosten 500 Euro. Um wieviel teurer wird dann eine Spritze, die Krebs sogar heilen kann?
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28.01.2013 22:28 Uhr von Again
 
+5 | -2
 
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@ Jauchegrube:
"ich bin mir sicher, dass das einen wirtschaftlichen Grund hat "
Oder weil Krebs einfach nicht so super easy zu behandeln ist. Wenn es wirtschafltiche Gründe hat, warum werden manche Tumore dann rausgeschnitten und nicht mit teuren Wirkstoffen jahrelang behandelt?

@ DerMaus:
"Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über ein sehr erfolgversprechendes Krebsmedikament gelesen. An diesem wird von den Pharmakonzernen aber nicht mehr geforscht, weil der Wirkstoff so simpel ist, dass er nicht patentiert werden könnte und man daher nicht Milliarden sondern nur Millionen verdienen könnte..."
Wenn es so simpel ist, hätte der Typ der es entdeckt hat einfach eine Firma aufmachen können um eben diese Millionen einzustreichen. Oder derjenige der den Artikel verfasst hat.
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29.01.2013 01:28 Uhr von SergejFaehrlich
 
+1 | -0
 
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alle paar tage ne (rohe) Zwiebel essen -> Krebsfrei bleiben

Wenn jeder wüsste, was ne Zwiebel leisten kann, wären die Dinger unbezahlbar
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29.01.2013 06:46 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
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@SergejFaehrlich

Du hast vergessen zu schreiben das man dazu Silberwasser trinken muss und eine Formel aufsagen.

@ Katzee
Also bei meiner Freundin wurde bereits vor 6 Jahren die HPV Impfung bezahlt. Ich glaube sie gehört zur Geld Elite einer gesetzlichen Krankenversicherung.
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29.01.2013 07:54 Uhr von killerkalle
 
+1 | -1
 
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Da SOLL einfach nichts gefunden werden was gibt es denn lukrativeres als eine Krebstherapie ... aber keine Sport industriell verarebeitete Nahrung Zigaretten Alkohol Stress Medikamente sind ja dafür bekannt das sie Krebs auslösen ist ja nicht so als käme der aus heiterem Himmel...
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29.01.2013 09:57 Uhr von Morf
 
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@again: Ja, er hätte die Millionen nehmen können... aber mit Millionen bringst du leider kein Medikament auf den Markt. Du musst ja erstmal zig Studien machen damit es zugelassen wird und bis dahin sind schnell mehr als ein paar Millionen verpufft.

Wenns wirklich einfach ist, bleibt noch der Markt der Nahrungsergänzungsmittel, aber da ist man nur einer von vielen und wird nie für ernsthafte Therapien in Betracht gezogen, zumal die Krankenkassen die Behandlung mit Korallenpulver und diversen Pflanzenextrakten nicht bezahlen.

Ich sehe das Thema, also die Finanzierung der Studien für ernsthafte Kandidaten, die aber wirtschaftlich uninteressant sind also Aufgabe der EU. Aber es ist natürlich viel spannender ne Milliarde für ein elektronisches Gehirn auszugeben.
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29.01.2013 11:57 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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Möglicherweise ist das Krebsheilmittel längst auf dem Markt und für recht günstig ... oder wieviel kostet so ein Päckchen Viagra?

...ansonsten ... selbst mit einschlägigem Wissen und wahren Worten ist es quasi unmöglich, gegen soviel Dämlichkeit mancher User zu operieren.

@BastB, erfinde Du mal ein Mittel, welches Krebs 100%ig heilt, und verkaufe es für 10,- € die Packung, und es dauert keine zwei Wochen, bis dir das Licht ausgeknipst wird ...

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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29.01.2013 22:36 Uhr von Again
 
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@ Morf:
"aber mit Millionen bringst du leider kein Medikament auf den Markt."
Wie viel Geld braucht man denn um ein Medikament auf den Markt zu bringen? Vor allem wenn es so super simpel ist?

"Du musst ja erstmal zig Studien machen damit es zugelassen wird und bis dahin sind schnell mehr als ein paar Millionen verpufft."
Wenn es wirklich so teuer wird, kann man sich den ersten Versuchen wohl auch gut von wohltätigen Vereinen sponsoren lassen.
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30.01.2013 07:43 Uhr von Morf
 
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@Again: "Wenn" es wirklich so "simpel" ist, dass keine Investition für komplizierte Syntheseverfahren notwendig ist und der eine Kandidat auch eigentlich schon mit Sicherheit unbedenklich und vor allem wirksam ist, brauchst du die Studien ja nur pro Forma. Trotzdem musst du nur mindestens einige 100 Leute die tatsächlich an der Krankheit leiden unter klinischer Aufsicht damit behandeln. Lass das nur 2000 € pro Patient kosten (das Medi ist ja quasi kostenlos) und du hast trotzdem schnell ein paar Mio ausgegeben.
Dann fehlt nur das Spiel mit der Zulassung, was vor allem Zeit kostet und dann kannst du es verkaufen, wenn es aber genauso wirksam, wie nicht patentierbar ist sind schneller als du gucken kannst diverse Generika auf dem Markt, die eigentlich nur gewartet haben, dass jemand die klinischen Studien macht.

Du hast aber insofern Recht, als dass ich meine ursprüngliche Aussage auf die allgemeinen Kosten für ein neu entwickeltes Medikament bezogen habe (viele mögliche Kandidaten von denen vielleicht jeder 100ste ernsthaft in Frage kommt). Die wären natürlich viel niedriger, wenn die Pharmas erstmal alle sekundären Pflanzenstoffe und andere Nahrungsbestandteile durchorgeln würden, aber wer gibt schon gern eine Menge Kohle aus, um am Ende sagen zu können: "Hier nimm meinen Scheiß, für 10.000 € oder du isst einfach für 2 Wochen 5 Äpfel pro Tag".

Deswegen denke ich, dass wir wohl auf politische Unterstützung oder Ambitionen von Privatleuten hoffen müssen. Am Ende ist es auch viel nachhaltiger wenn Warren Buffet (nur ein Beispiel) 10 Millionen für ein Aids-Medikament ausgibt, dass sich jeder zur Not selbst basteln kann, als einfach nur 100.000 Tagesdosen zu verteilen, die genauso viel kosten. Leider würde er sich dann selbst zum Feind haben, weil die Hersteller etablierter Medis über Nacht recht blöd aussehen würden an der Börse.
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30.01.2013 08:16 Uhr von Again
 
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@ Morf:
" "Wenn" es wirklich so "simpel" ist, dass keine Investition für komplizierte Syntheseverfahren notwendig ist"
Wir reden ja genau von so einem Stoff, der so simpel ist, dass man ihn nicht patentieren kann. Wäre die Synthese aufwändig, könnte man diese patentieren.

"wenn es aber genauso wirksam, wie nicht patentierbar ist sind schneller als du gucken kannst diverse Generika auf dem Markt, die eigentlich nur gewartet haben, dass jemand die klinischen Studien macht."
Wenn das der Fall ist, ist man eben der Typ, der Krebs besiegt hat. Auch nicht schlecht für den Lebenslauf.
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31.01.2013 16:57 Uhr von esKimuH
 
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Und es ist nicht lustig ständig solche Meldungen in die Welt zu speien!

Es gibt sehr kranke Menschen die sich über solche Fortschritte freuen und dann liest man im Endeffekt wieder nur irgendeine "News" die keine News ist sondern nur ein geistiger Erguss voller Mist!

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