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Wegen Todesstrafe - Bundesbank schließt Chinesen von Seminaren aus

In China droht Banknotenfälscher die Todesstrafe. Deshalb hat die Bundesbank beschlossen, dass man keine Abgesandten der chinesischen Zentralbank bei den Falschgeld- Vorträgen zulässt.

Die Bundesbank erklärte dazu, dass Geldfälschung zwar eine ernst zu nehmende Straftat sei, aber nicht die Todesstrafe verdiene.

Aus dem gleichen Grund sind auch Vertreter der vietnamesischen Zentralbank bei den Seminaren unerwünscht.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Todesstrafe, Bundesbank, Geldfälschung
Quelle: www.ostsee-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2013 14:27 Uhr von HateDept
 
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Ich verstehe die Entscheidung der Bundesbank - nun gut.

Aber wie verhält es sich mit Vertretern anderer Länder, in denen die Todesstrafe ebenfalls noch vollzogen wird? Oder geht es nur um Staaten, die die Todesstrafe für Herstellung/Verteilung von Falschgeld vollstrecken? Verurteilt die Bundesbank demzufolge Todesstrafen für andere Delikte in anderen Ländern nicht?
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28.01.2013 17:36 Uhr von ElChefo
 
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HateDept

Wieso sollte sie? Die Bundesbank ist wie der Name schon sagt eine Bank, das heisst, sie handelt mit Geld.

Wenn sie mit ihren Seminaren - etwa zu Falschgeld - den Teilnehmern Mittel und Wege lehrt, Geldfäschern auf die Schliche zu kommen, dann ist sie nachvollziehbar an der Hinrichtung der Delinquenten beteiligt. Logisch, das man dieses Image nicht unbedingt haben will.

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