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Iran: Präsident verdammt "teuflische Gedanken" aus Hollywood

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat in einer Propaganda-Konferenz über die angeblichen Machenschaften von Hollywood gesprochen und diese als "teuflische Gedanken" verdammt.

Die Konferenz findet in der Nähe des Fajr-Filmfestivals statt, dem wichtigsten Ereignis der iranischen Filmindustrie.

Zur Diskussion stand der Film "Argo". Aber auch "300" wurde unter dem Aspekt "Hollywood and Islam phobia, Iran phobia" diskutiert und unter den Komödien wurde "Dictator" von Sacha Baron Cohen unter die Lupe genommen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Film, Präsident, Iran, Hollywood, Diskussion
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2013 11:34 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -0
 
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Wie oberflächlich, es fehlen die Filme mit der Handlung in der Handlung oder Filme wie Team America.
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28.01.2013 12:02 Uhr von TieAss
 
+9 | -2
 
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Ganz schlimm ist auch Iran Man ;-)

http://2.bp.blogspot.com/...(blogsters+guild).jpg
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28.01.2013 12:12 Uhr von McClear
 
+5 | -3
 
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Vergesst nicht Micky Maus! Ein Wesen, welches mit dem Teufel im Bunde ist und echt sprechen kann! Auch Minni, Donald und Daniel Düsentrieb sind teuflische Gestalten. Mich wundert es immer wieder, warum der Mah-Muh-d nicht in einer Gummizelle in der Psychiatrie sitzt.
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28.01.2013 12:15 Uhr von Treibeis
 
+2 | -2
 
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Propaganda-Konferenz? Hahaha...
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28.01.2013 12:17 Uhr von STN
 
+3 | -2
 
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Wie kann man mit diesen Filmen eine "islamphobie" schüren?

"300" spielte mehr als Tausend Jahre bevor der Islam entstand
"Argo" dreht sich um die Geiselnahme von Teheran (1979)... das hat mit den Islam auch nichts zu tun
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28.01.2013 12:18 Uhr von architeutes
 
+4 | -3
 
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"Ali Baba und die 40 Räuber" die zionistische Propaganda beginnt im Kinderzimmer.
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28.01.2013 14:06 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -0
 
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THIS IS SPARTA!!!!!!!!!!!!!!
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28.01.2013 14:41 Uhr von HateDept
 
+7 | -3
 
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Die News ist sehr einfältig - selbst der einseitige Spiegel-Bericht dazu ist nicht so einfältig.

Wenn man Aspekte wie: "Auf der Tagesordnung stehen die materialistische Ideologie der Filmfabrik, ihr einseitiges Frauenbild und ihre oft militaristischen Botschaften, ..." in die News mit eingebaut hätte, müsste man hier nicht darüber blödeln, was Ahmadinedschad mit Hollywood-Filmen für Probleme haben soll. Dass insbesondere Hollywood-Produktionen mit Propaganda vollgestopft sind, sollte hier niemandem neu sein.

Noch ein Aspekt: "... auch die klischeehafte Darstellung von Muslimen, die nach dem Ende des Kalten Krieges die Russen als Standard-Bösewichte in amerikanischen Streifen abgelöst haben, wird kritisiert."
Man kann an Ahmadinedschad und dem Islam und überhaupt an so vielen Dingen sicher auch etliches kritisieren, aber obige Kritik ist m.E. angebracht bzw. nachvollziehbar.
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28.01.2013 15:34 Uhr von neisi
 
+0 | -2
 
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Aber es stimmt schon, Hollywood lügt.

So sind schon viele Menschen im Auto gestorben, weil niemand helfen wollte aus Angst, dass das Auto gleich explodiert.
Autos explodieren aber nur in Filmen, in der Realität bekommen die sonst keine Zulassung !

Sinnlose Tote wegen dem bösen Hollywood !
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02.02.2013 12:36 Uhr von Borgir
 
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Ganz unrecht hat er damit nicht. Filme suggerieren Vorverurteilungen, das kann man nicht wegdiskutieren.

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