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Vorwürfe gegen Bayer-Konzern: Starben vier Französinnen an einer Anti-Babypille?

Der Bayer-Konzern wurde jetzt aus Frankreich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Wegen der Anti-Babypille "Diane 35" sollen seit der Zulassung des Medikaments im Jahr 1987 vier Frauen gestorben sein.

Die vier Frauen sind an einer Venenthrombosen verstorben. Laut der Arzneimittelaufsichtsbehörde ANSM sind weitere 125 Fälle bekannt geworden, bei denen eine Venenthrombose registriert wurde. Allerdings verliefen diese Fälle nicht tödlich.

Der Bericht liege dem Bayer-Konzern bis jetzt aber noch nicht vor. Man will die Behauptungen der ANSM prüfen, bevor man sich zu den Vorwürfen äußert.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayer, Vorwurf, Konzern, Pille
Quelle: www.express.de

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