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Flüchtlingssimulation: Ai Weiwei plant riesige Zeltstadt im Ruhrgebiet

Ai Weiwei plant jetzt im Ruhrgebiet ein riesiges Kulturprojekt. Es handelt sich dabei um eine Art Zeltstadt.

In fünf Ruhrgebietstädten sollen 1.000 Dreier-Zelte aufgestellt werden, in denen die Bürger übernachten können. Der Sinn dieser Aktion ist eine Anlehnung an Flüchtlinge, die nach Flucht und Katastrophen Schutz in Zelten suchen müssen.

Die Projektplanung findet aus dem Studio von Ai Weiwei in China statt. Das Kulturprojekt selbst hingegen findet im Rahmen der Ausstellung Emscherkunst 2013 statt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ruhrgebiet, Simulation, Ai Weiwei, Zeltstadt
Quelle: www.monopol-magazin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2013 07:12 Uhr von Strassenmeister
 
+26 | -1
 
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Warum werden die Zelte nicht da aufgebaut wo sie gebraucht werden.Ach so ich verstehe,wäre ja keine Kunst sondern nur humanitäre Hilfe!
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28.01.2013 08:23 Uhr von DerMaus
 
+3 | -1
 
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Einerseits (wie Straßenmeister schon sagt) gibt es genug Orte auf der Welt, wo man die Flüchtlingszelte wirklich braucht, und andererseits werden die Zelte hier höchstens als Naherhohlungszentrum für ein Wochenende angesehen, aber bestimmt nicht als Flüchtlingssimulation.
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28.01.2013 10:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Wenn, dann muss man die Zeltstädte auch realistisch machen. Aber dann kommt ja keiner dort hin.
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28.01.2013 13:02 Uhr von Jens002
 
+2 | -0
 
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Kann der das nicht in Thüringen machen, würde gern mal wieder Zelten, wenn es nichts kostet.
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28.01.2013 17:05 Uhr von alter.mann
 
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na, wenn es da mal nicht welche vom "fahrenden volk" gibt, die das als einladung (miss)verstehen würden.

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