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USA: Walmart-Mitarbeiterin hatte 67 tote und 99 lebende Katzen

Die Walmart-Mitarbeiterin Irene Vandyke (50) aus Schoharie County bei New York könnte gerichtlich belangt werden, nachdem die Polizei bei ihr 67 tote und 99 lebende Katzen fand. Dutzende der toten Tiere lagen in Plastiktüten verpackt in der Gefriertruhe.

Einige Tiere befanden sich in verschlossenen Verschlägen, die vom Boden bis zur Decke aufgestapelt waren. Nachbarn hatten sich über den bestialischen Gestank des Tier-Messie-Hauses beschwert.

Schon in der Vergangenheit wurde der Frau Hilfe angeboten. Jedoch lehnte sie angeblich ab. Laut Sheriff war das Haus ungeeignet, um darin zu leben, weil es "unhygienisch" wäre.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Katze, Messi, Walmart
Quelle: www.examiner.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2013 21:01 Uhr von kingoftf
 
+2 | -5
 
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Na ja, wenn man sich die Wallmart-Kunden anschaut, wundert einen da nix mehr
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27.01.2013 21:20 Uhr von JustMe27
 
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Arme Tiere... Aber was für eine Rolle spielt bitteschön der Arbeitsplatz damit zu tun? Da kann ja der Konzern kaum was dafür, oder verlangen die Tieropfer im Arbeitsvertrag?
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28.01.2013 04:12 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Ach verdammt, da hatte ich wieder zwei Formulierungen gleichzeitig in petto^^

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