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Spanien: Elfjähriger täuschte Kidnapping vor - Er hatte schlechte Schulnoten

Ein elfjähriger Schüler aus Spanien täuschte sein eigenes Kidnapping vor, um den Elternabend seiner Schule zu verhindern. Er hatte Angst, seine Eltern würden seine schlechten Leistungen in der Schule entdecken.

Der Sohn eines spanischen Polizisten lebt in Xinzo de Limia. Er löste damit eine landesweite Suchmeldung und Straßensperren in der Provinz aus.

Zwei Stunden später bemerkte der Vater, dass Schlüssel zu einer Zweitwohnung der Familie vermisst wurden. Der Junge wurde dann dort entdeckt.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Schule, Note, Kidnapping
Quelle: www.digitalspy.co.uk

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29.01.2013 05:54 Uhr von Allomog
 
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Armes Kind.
In Deutschland wäre erst mal wochenlang durch die Presse gegangen, daß er von den Al Quaida entführt worden wäre. *lach* (natürlich nur "mutmaßlich")

[ nachträglich editiert von Allomog ]

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