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Syrien: Macht des Assad-Regimes schwindet - Russland sieht Fehler beim Präsidenten

Das Blutvergießen in Syrien dauert an. Baschar al Assad verliert allerdings immer mehr die Unterstützung Russlands. Zwar liefert Russland noch Waffen nach Syrien, jedoch sagte der russische Präsident Dmitri Medwedew, dass Assad Fehler gemacht habe.

"Er hätte viel früher handeln müssen und die friedfertige Opposition, die zu Verhandlungen mit ihm bereit war, einladen müssen", so Medwedew. Es sei aber Sache des syrischen Volkes über Assads Zukunft zu entscheiden. Weder die USA noch Russland dürften sich einmischen.

Dass Russland noch immer Waffen nach Syrien liefert, begründete sich in Verträgen, die bereits vor den Kämpfen unterschrieben wurden. Russland würde sich an diese halten, so der syrische Vize-Ministerpräsident Kadri Dschamil.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Syrien, Fehler, Macht, Baschar al-Assad, Dimitri Medwedjew
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2013 19:41 Uhr von Schnulli007
 
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Ob nun Assad oder radikale Moslems, wo ist der Unterschied?
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27.01.2013 20:19 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -2
 
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"Er hätte viel früher handeln müssen und die friedfertige Opposition, die zu Verhandlungen mit ihm bereit war, einladen müssen"

Der größte Witz überhaupt.
Wo hat die sogenannte Opposition die ganzen monatelangen Demonstrationen organisiert? Ups gab es ja garnicht, weil man ja bezahlt wurde gleich loszuschlagen und so zu tun als wäre die Opposition Sprecher einer großen Bevölkerungsgruppe.

Diese News sollen demoralisieren, sowas gab es schon vor Wochen das Assad am Ende ist.
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29.01.2013 03:58 Uhr von Allomog
 
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"Es sei aber Sache des syrischen Volkes über Assads Zukunft zu entscheiden."

Hm.., ich glaube das Volk würde ihn am liebsten lynchen (wengleich auch aus unterschiedlichen Motiven).

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