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Haie werden durch Tracker-Systeme verfolgt

Es gibt wohl kein Tier auf der Welt, das uns mehr Angst einjagt als der Hai. Seit Steven Spielberg 1975 den Film "Der weiße Hai" drehte, hat der Hai ein Problem mit dem Image.

Doch von Menschen geht eindeutig mehr Gefahr aus. Die großen Haiarten der Welt stehen vor der Ausrottung. Deshalb werben jetzt Wissenschaftler für sie Sympathie von Haien.

Mit Hilfe von Tracker-Systemen können die Wege von Haien verfolgt werden. Wenn sich ein Hai der Küste nähert, gibt es die Chance, einen Hai von Nahem zu sehen. Mittlerweile hat sich eine Tourismussparte entwickelt. Vielleicht kann sich das ansehen des Hais doch verbessern.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Angst, Hai, Image
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2013 13:21 Uhr von tobsen2009
 
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Haie sind eigentlich harmlos wenn man weiß wie man mit denen umgehen bzw. was man beachten muss.

Was hingegen gefährliche Biester sind, sind Barracuda als einzelnes Tier, und wenn die dann noch ne stattliche Größe von >1.5M haben. Mir passiert im karibischen Meer beim schnorcheln, mein Unterwassergehäuse hatte wohl etwas zuviel reflektiert und schon hat mich das Vieh als Beute angesehen und ist mit einem Affenzahn auf mich losgeschwommen. Hat zwar zum Glück nur in die Flosse gebissen da ich reflexartig zusammengezuckt bin, aber das Herz saß mir in dem Moment woanders.

Die meisten Haie hingegen sind neugierig und man kann sie auch anfassen, man sollte im direkten Kontakt nur nicht mit dem Rücken zum Tier schwimmen/stehen oder irgendwelche Experimente für "tolle Fotos" probieren, dann ist auch alles gut.

Barracuda sind hingegen schwer einschätzbar, in dem einen Moment treibt der seelenruhig in 10Metern entfernung dahin und beobachtet dich, und eh man sich versieht und den kurz aus dem Auge lässt, hat man das Vieh im Nacken sitzen.

Hier mal ein schönes Video; http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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27.01.2013 14:08 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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"Haie werden durch Tracker-Systeme verfolgt"

Nicht nur die Haie *g *Paranoid aufs Handy schaut* ^^
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27.01.2013 16:54 Uhr von kingoftf
 
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@Berti:

Es waren VERSCHIEDENE Haie

Heute ist man sich ziemlich sicher, dass damals mindestens vier verschiedene Haie und davon zwei verschiedene Arten (Weiße Haie und Bullenhaie) beteiligt waren, da der Bissradius an den Opfern verschieden groß war und drei der Unfälle sich in einem Fluss ereigneten. Damals aber setzte sich für lange Zeit der Irrglaube durch, dass nur ein einzelner Hai der „Täter“ war und dieser sich auf Menschen spezialisiert hatte.




Und die Gefahr, am Tropischen Strand von einer Kokosnuss getötet zu werden, die von der Palme runterfällt, ist wesentlich höher, als später dann im Meer angeknabbert zu werden.

Jährliche Todesfälle durch Haiangriffe (weltweit): 10.
Jährliche Todesfälle durch fallende Kokosnüsse (weltweit): 150

[ nachträglich editiert von kingoftf ]

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