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Japan hat zwei neue Spionage-Satelliten ins All geschossen

Japan hat zwei neue Spionage-Satelliten ins All befördert, um damit die Geschehnisse in Nordkorea besser überwachen zu können. Vom Weltraumbahnhof Tanegashima in Südjapan startete die Rakete mit den Satelliten.

Einer der Satelliten ist ein Radarsatellit, der dazu geeignet ist, auch durch eine Wolkendecke hindurch, Objekte am Boden zu beobachten. So lassen sich Gegenstände bis zur Größe von 40 Zentimeter erkennen.

Derzeit befinden sich vier japanische Spionagesatelliten in der Umlaufbahn, um damit Nordkorea auszuspionieren. Das Netzwerk soll weiter ausgebaut werden.


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, All, Spionage
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2013 12:27 Uhr von readerlol
 
+2 | -0
 
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aber nur nord korea!!
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27.01.2013 19:35 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Ist die Radarstrahlung nicht gesundheitsschädlich?

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