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Jetzt wird es brenzlig: Neues Problem verzögert Bau des Flughafens BER deutlich

Nachdem in den letzten Monaten zahlreiche Probleme den endgültigen Abschluss des Baus des Berliner Hauptstadtflughafens BER verzögerten (ShortNews berichtete), gibt es nun schon wieder neuen Ärger.

Das Projektmanagement erklärte, dass eine neue Ausschreibung für gewisse Posten des Flughafenprojekts erfolgen müsse. Gebundene Projektüberwacher können möglicherweise erst nach einer EU-weiten Ausschreibung weiterbeschäftigt werden.

Im vergangenen Sommer unterließ man die Ausschreibung sicherheitshalber vorerst, da die Eröffnung im Sommer abgesagt wurde. Dazu kommt, dass es unklar ist, ob die Ausschreibung jetzt überhaupt noch zulässig ist. Durch dieses Problem wird sich der Bau vermutlich um eine lange Zeit verzögern.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Flughafen, Problem, Bau, BER
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2013 20:35 Uhr von bpd_oliver
 
+21 | -1
 
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26.01.2013 21:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+30 | -1
 
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Flughafen abreissen - neu planen - neu ausschreiben.
Das Ding ist doch selbst wenn es jemals fertig wird eine absolute Fehlplanung, da zu klein.
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26.01.2013 22:01 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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Abreissen und Steuergelder nicht mehr für diesen Idioten-Misthaufen ausgeben.
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26.01.2013 22:49 Uhr von kingoftf
 
+4 | -10
 
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?+++EILMELDUNG+++

Chuck Norris übernimmt die Leitung des Flughafens Berlin Brandenburg.

Eröffnung ist morgen früh, 6:30 Uhr
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27.01.2013 00:26 Uhr von MC_Kay
 
+13 | -0
 
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Da fällt mir nur das ein:

"Erstaunlich hohe Brandschutzversicherung auf Flughafen-Baustelle BER abgeschlossen

Berlin (dpo) - Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg GmbH hat vor wenigen Tagen eine erstaunlich hohe Brandschutzversicherung auf den zur Zeit im Bau befindlichen Flughafen BER abgeschlossen. Flughafenbetreiber und Aufsichtsrat erklärten auf Anfrage, es handle sich hierbei um eine reine Formalie. Gleichzeitig wurde das Rauchverbot auf der Baustelle aufgehoben, um die Moral der Arbeiter zu heben.
"Es wäre doch jammerschade, wenn alles bisher Erreichte ein Raub der Flammen würde", rechtfertigte der neue Aufsichtsratschef Matthias Platzeck die Maßnahme. "Wir haben den Flughafen so hoch versichert, damit im unwahrscheinlichen Falle, dass er überraschend abbrennen sollte, 4,3 Milliarden Euro fällig würden." Dies entspreche nur rein zufällig in etwa der Summe, die bislang investiert wurde.
Dürfen ab sofort rauchen: Bauarbeiter
"Wir sind übrigens sehr optimistisch, dass der Flughafen "Willy Brandt" bald in Betrieb genommen wird", erklärt Platzeck, der bei der Nennung des Wortes "Brandt" kurz kichern muss, weiter. "Warum sonst würden wir schon jetzt Tausende Tonnen Kerosin leicht zugänglich und unverschlossen überall auf dem Gelände lagern, wenn nicht für eine schnelle Betankung der Maschinen nach der Eröffnung."
Um die Moral zu heben, wurde zusätzlich zur Aufhebung des Rauchverbots auf der Baustelle beschlossen, den Arbeitern täglich ein Päckchen Zigaretten und Zündhölzer gratis auszuhändigen. Zudem wurden die frustrierenden Korrekturen am fehlerhaften Brandschutzsystem auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, damit zunächst vor allem wichtige Schweißarbeiten durchgeführt werden können."

Quelle: http://www.der-postillon.com/...
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27.01.2013 00:37 Uhr von Azureon
 
+6 | -0
 
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Ich bin ja der Meinung, dass der BER so ein typisches Steuerloch ist um Gelder in dunkle Kanäle verschwinden zu lassen. Nur wurde es etwas übertrieben und die Öffentlichkeit fragt sich wieviel Stümperei und Dilettantismus eigentlich aufgebracht werden muss um so eine Peinlichkeit vom Zaun zu reißen.
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27.01.2013 11:04 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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@Azureon

Ganz ehrlich, mir wäre lieber, dass diese Katastrophe ein geschickter Schachzug ist, um Gelder zu waschen und Steuern in private Hände fließen zu lassen.
Dann könnte man wenigstens ein nicht unerhebliches Maß an Intelligenz vermuten.
Aber wenn das wirklich nur Stümperei ist? Dann seh ich schwarz für das Land der Ingenieure.
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27.01.2013 12:27 Uhr von blaaaaaah
 
+2 | -0
 
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Sollten nicht die Verantwortlichen für diese Steuerverschwendung und vielleicht auch Selbstbereicherung haften?
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29.01.2013 11:05 Uhr von diealte
 
+0 | -0
 
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Der BER ist doch nicht das einzige Millionengrab, man denke hier die Elbphilharmonie in Hamburg - geplant ca. 77 Mio , derzeitiger Stand bei 575 Mio. Und fertig ist ist auch noch nicht.
Dann gibt´s da noch Stuttgart 21, den Neubau des Berliner Schlosses, Neubau BND Gebäude, der City-Tunnel Leipzig etc.
gefällt der Ausspruch im Spiegelonline über die Elbphilharmonie, dieses Glanzstück eines Prestigeobjektes so wie es ist als Mahnmal gegen Image-Idiotie und politische Geltungssucht zu propagieren.
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04.02.2013 09:10 Uhr von Mecando
 
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@JohnKlautPickert
"Ich halte die erzwungene Ausschreibung für vorteilhaft. So bekommen auch mal andere Firmen eine Chance und all jene, mit denen man bereits bei diesem und anderen Grossprojekten schlechte Erfahrungen gemacht hat, bleiben aussen vor."

Leider funktioniert das System in Deutschland ein wenig anders.
Einfach formuliert: Die Regierung sagt was es haben will, und die Firmen geben Angebote ab. Das billigste wird genommen.
Und ich meine auch das ´billigste´.

In unserem System ist es rechtlich (!) besser den Billigsten zu nehmen und dessen Mängel bei der Auftragsverrichtung später mit Folgeaufträgen/-ausschreibungen zu korrigieren, als gleich am Anfang einen teureren Anbieter zu nehmen, der aber wohl qualitativ bessere Arbeit leistet.

Das ganze geschieht, grundsätzlich, zum Wohle der Steuerzahler, da ja durch die Ausschreibungen Geld gespart werden soll. Schließlich wird ja der günstigste Kandidat gewählt. Leider ist das zumeist auch der ´billigste´ in Sachen Qualität.

Hab´s leider schon zu oft erlebt... -.-

[ nachträglich editiert von Mecando ]

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