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Experten schlagen Alarm: Das Elektro-Auto steht vor dem Untergang (Update)

Elektroautos sind momentan gerade dabei, sich zu etablieren. Doch Experten vermuten, dass E-Autos schon wieder am Ende sind, bevor sie überhaupt richtig angekommen sind.

"Das Projekt E-Auto ist dabei abzusterben. Viele kennen die Vorzüge des Elektroautos ja überhaupt noch nicht", sagt Ferdinand Dudenhöffer, Auto-Experte an der Uni Duisburg-Essen.

Dabei könnte alles so einfach sein: Eigentlich gilt der Antrieb als zukunftsweisend. Bessere Luft in den Städten wäre die Folge.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Alarm, Elektro, Untergang
Quelle: www.sueddeutsche.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2013 19:30 Uhr von keineahnung13
 
+25 | -6
 
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scheitert am laden und der reichweite besonders...

Also akku und Ladezeit müssen deutlich besser werden. ich könnte z.b. so eine karre nie aufladen da die auf der straße stehn muss und da keine steckdosen sind^^

wenn man so 500km käme und 15 minuten das laden dauern würde gäbs bestimmt schon viel mehr e autos...
Dann gäbe es ja noch das Wasserstoffauto was ich momentan am besten finde da man es einfach schnell tanken kann... ja auch hier haperts an der produktion von wasserstoff in den mengen... und die müssten die tankstellen auch umbauen
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26.01.2013 19:43 Uhr von _Illusion_
 
+12 | -3
 
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Schwach wiedergegeben, en bisserl mehr steht in der Quelle schon noch, aber wen wunderts ;o)
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26.01.2013 19:46 Uhr von Borgir
 
+16 | -7
 
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Bessere Luft interessiert die Öl-Konzerne nicht. Das ist das Problem an allen Technologien, die ohne Öl auskommen.
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26.01.2013 19:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
+9 | -18
 
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Elektro Autos sind derzeit absoluter Quatsch.

- erstens der Speicher kostet ist in der Anschaffung zu teuer.

- Beim Laden geht Energie verloren (Wirkungsgrad)

Wieso sollte man diese kostenintensiven Nachteile der mobilen Nutzung im PKW in kauf nehmen und weiterhin stationär unsere Hauser mit Diesel oder Erdgas heizen.

Dann würde die E-Heizung erstmal mehr sinn machen. E-Autos kommen wenn es nichts mehr zu verbrennen gibt.
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26.01.2013 19:54 Uhr von spencinator78
 
+1 | -13
 
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26.01.2013 19:57 Uhr von rolling_a
 
+5 | -1
 
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als ob die industrie nicht in der lage wären diese probleme technisch zu lösen. das ist doch lachhaft. das wollen ist das problem, nicht das können.
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26.01.2013 19:59 Uhr von Katastrophenschutz
 
+13 | -3
 
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Falschmeldung!!!

Es müsste heissen, Autolobby versucht das Elektroauto zu verhindern !

Versucht doch mal dei eurem Händler ein E-Auto zu kaufen, man wird immer wieder mit Wartezeiten vertröstet, weil der ausländische Markt viel stärker ist als der deutsche. Zudem muss man in Deutschland übertrieben hohe Preise zahlen.

Augen auf beim Autokauf ;)
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26.01.2013 21:03 Uhr von d.greenleaf
 
+4 | -11
 
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Sobald die Lithium-Air Batterie marktreif ist werden sich E-Fahrzeuge durchsetzen. (über 500 km Reichweite).
http://green.autoblog.com/...

Dudenhöffer irrt sich (schon wieder) oder/und wird "gesponsert".

Auch das Argument dass man in der Stadt keine Stellflächen hat ist nichtig da man mit Schnellladern an Tankstellen die Akkus innerhalb von 15 min. zu 80% laden kann. Autobahntankstellen sollten sukzessive folgen.
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26.01.2013 21:43 Uhr von Hullefu
 
+7 | -0
 
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wechselbare Akkupakete und über alle Hersteller einheitliche Akkus

und nicht dieses bescheuerte jeder macht sein eigenes ding scheiss
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26.01.2013 22:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Das E-Auto ist der Tod der Autoindustrie. Eine Autofirma produziert nichts - aber auch gar nichts was man später in einem E-Auto braucht. Das enstpräche einem Stellenabbau von - ich rate - 90%. Auch die Anzahl der Werkstätten und Zulieferer würde sich drastisch reduzieren.
Deshalb ist niemand an einer Entwicklung interessiert.
Wenn - dann entsteht eine ganz neue Firma, die vorher kein anderes Auto gebaut hat.
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26.01.2013 22:39 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -0
 
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crush du benutzt das wort experte irgendwie zu oft....
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27.01.2013 00:36 Uhr von solar74
 
+3 | -2
 
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Ich denke, die Öl-Lobby und -Firmen haben ihre Finger auch im Spiel. Wenn denn alle auf E-Autos umsteigen würden, würde diese gar nichts mehr verdienen. Ausgenommen für Heizöl oder bei LKW`s. Zudem sind die E-Autos noch zu teuer in der Anschaffung.

Es gab mal ein Bericht, wo das Auto sich selbst auflädt. Irgendwie kann Strom auch fliessen, ohne das Kontakt besteht. Hatte ich auch vor kurzem in einer Doku gesehen, wo von Unten durch eine quadratische Glasplatte Strom floss, oben entgegen genommen brannte hinten dann die Birne bzw. sogar Flutlichtlampe. Das könnte auch bei den Autos funktionieren. :)
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27.01.2013 07:15 Uhr von Knopperz
 
+4 | -0
 
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Elektro-Autos sind so lange uninteressant...bis kein Öl mehr da ist ;)
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27.01.2013 09:28 Uhr von shirtshop
 
+0 | -0
 
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da die herren in den oberen reihen aufgrund diverser einsatzmöglichkeiten an anderen stellen die akkutechnologie nicht bahnbrechend verändert haben wollen, war das elektroauto von vornherein eine totgeburt. war mir schon vor vielen jahren klar.
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27.01.2013 09:33 Uhr von Koeniglich
 
+2 | -1
 
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@ d.greenleaf lies doch mal deinen Link selber durch. 500miles sind keine 500km.

Wenn ich manchmal sehe wielange ich fürs Benzin Tanken warten muss, dann will ich an der Tanke keine 15 Minuten warten bis erstens ich fertig bin, und zweitens nicht warten bis die anderen 10 Personen, die ebenfalls Tanken wollen, fertig sind.
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27.01.2013 09:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Wenns noch weitere 5-6 jahre zu derartigen Preisssteigerungen beim Strom kommt, lohnt sich ein E-Auto finanziell sowieso nicht mehr.
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27.01.2013 10:47 Uhr von Finalfreak
 
+0 | -2
 
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Elektroautos sind immer noch zu teuer, die Autobauern lügen ständig, "die machen mit dem Elektroauto eher Verlust" "Wir bieten es unter den Fertigungskosten an".
Man muss nur mal überlegen, was man alles spart am E-Auto.
Kein Getriebe, kein Kühlkreislauf, kein Ölkreislauf, kein Abgassystem, kein Kraftstoffsystem (Tank, Leitungen, Pumpen), (keine Starterbatterie), keine Lichtmaschine, einfacher billigerer Motor, keine Zündkerzen, kein Turbo usw.
Klar sind die Akkus ein starker Kostenfaktor, aber sogar teurer, als alle Komponenten zusammen!? Wohl kaum!

Induktion wäre eine Möglichkeit die Autos aufzuladen, aber wie MiMi schon korrekt sagte, der Wirkungsgrad ist viel zu schlecht.
Des Weiteren entsteht ein Magnetfeld, das für Menschen wirklich gefährlich wird!

@trara
Genau der Gedanke kommt mir auch jedes mal, wenn ich an diese Akkutausch Geschichten denke!
Kaufst einen Neuwagen und beim "Tanken" bauen die eine 6 Monate alte Batterie ein, ärgerlich!

[ nachträglich editiert von Finalfreak ]
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27.01.2013 11:07 Uhr von perMagna
 
+5 | -0
 
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Hey, lass uns Kohle und Öl verbrennen, um damit den Strom für die Elektroautos zu produzieren...

E-Autos machen nur Sinn, wenn Strom nicht sekundärer Energieträger ist. Entweder durch Kernenergie oder 1 Million Windräder.
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27.01.2013 14:35 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -2
 
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@Finalfreak
Und beim nächsten Tanken kriegst du nen neues Akkupack und das alte wird aus dem Verkehr gezogen. Wo ist das Problem?
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27.01.2013 18:33 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
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Das Schwierigste sind die Folgekosten. Ein neuer Akku kostet 10.000 EUR und wird nach 3 Jahren fällig. Wer das kauft, hat sie nicht mehr alle.
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27.01.2013 23:24 Uhr von raterZ
 
+0 | -0
 
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totgeburt ist es nicht, die zeit wird kommen. wenn der peak-oil abklingt, wird der ölpreis so exorbitant steigen, dass man verbrennungsmotoren gar nicht mehr bezahlen kann.
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27.01.2013 23:33 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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Was hat den nach dem Experten das Elektroauto den zur Zeit für Vorteile ?


- doppelt bis dreifacher Preis gegenüber dem Benziner
- dazu Monatliche Mietkosten für den Akku
- Reichweite von gerade mal 100-150 km
- Höchstgeschwindigkeit gerade mal zwischen 80-130 km/h
- Und wo ist die Versprochene Beschleunigung ?
Wenn man in die Technischen Daten schaut steht da
meistens 10-12 Sekunden von 0-100 km/h
Das ist höchstens Transporterfeeling....
- Dazu sind die meisten Elektroautos klein wie Konserven
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28.01.2013 12:39 Uhr von Fomas
 
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Die haben nur keinen Erfolg, weil die gute alte Fossile-Brennstoff-Lobby dafür sorgt, dass man auch gar nicht wirklich darüber informiert wird.
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28.01.2013 12:54 Uhr von Trekki1990
 
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Wie damals ... in den 80ern wars glaub ich. War das nicht Chevrolet mit nem E-Auto das schon effektiv 200 km weit kam? Das wurde auch eingestampft da es noch zu viel Rohöl gibt... Bescheuerte Welt...

*EDIT* > War GM

[ nachträglich editiert von Trekki1990 ]
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28.01.2013 13:30 Uhr von Peter323
 
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die Akkutechnik muss einfach besser werden...

Wer weiß, was wir für eine Technik in hundert Jahren haben ?

Da haben wir vielleicht nen Akku, der so klein wie ein Finger ist und mit dem wir 1000km fahren können.
Den Akku nehmen wir einfach nach jeder zehnten Fahrt mit ins Haus und laden ihn an der Steckdose auf ?

Wer weiß das schon alles?

Öl ist definitiv nicht die Zukunft, soviel ist sicher. Diese Ressource ist endlich und zu aufwendig künstlich herzustellen.

Der Elektromotor selber ist dem Verbrenner ja stark überlegen. Der Wirkungsgrad bei Elektromotoren liegt bei deutlich über 90%, es gibt welche die Kratzen an der 100% Marke. Noch dazu fallen Getriebeverluste komplett weg, weil die E-Motoren direkt an die Räder montiert werden können.

Das E-Auto ist wenn überhaupt auf eis gelegt, bis die Akkutechnik besser wird, aber kommen wird das sicher irgendwann mal, wenn wir ne bessere Speichertechnik haben.

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