25.01.13 20:13 Uhr
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"Apollo"-Triebwerk wird von Forschern getestet

Über vierzig Jahre nach der "Apollo 11"-Mission haben Nasa-Ingenieure das Raketentriebwerk aus dem Museum geholt.

Mit dem Raketentriebwerk sollen verbesserte Antriebe geschaffen werden.

Des Weiteren wird der Gasgenerator getestet. Durch den Generator wird die Maschinerie betrieben.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, NASA, Triebwerk, Apollo
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 20:56 Uhr von Mankind3
 
+11 | -0
 
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Aus der Quelle hätte man ruhig ein paar mehr Infos rausholen können.

EDIT: Nach nochmaligem lesen...wie konnte der Checker so eine News eigentlich durchgehen lassen?

"Eigentlich sollte es die erste US-Mondmission sein", dieser Satz steht so erstmal nicht in der Quelle.

Die News ist einfach nur total mies verfasst, Genaue Infos die man hätte unterbringen können fehlen einfach, so das man sich auch noch die Quelle durchlesen muss um überhaupt zu checken worum es wirklich geht.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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25.01.2013 22:07 Uhr von wombie
 
+2 | -0
 
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Jo, die zusammenfassung ist leider fuer die Tonne. Dabei ist die Quelle durchaus interessant, da waere mehr rauszuholen.
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25.01.2013 22:33 Uhr von Michael2505
 
+2 | -6
 
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Hhhmmm... Warum haben sie nicht einfach die alten Baupläne genommen und Computersimulationen gemacht? Oder andere Frage, warum wurde das Triebwerk nicht die Jahrzehnte über weiterentwickelt? Ich glaube immer mehr das die NASA nur zum Schauspiel da ist. Die wirklich wichtigen Projekte werden mit Sicherheit im Geheimen über Black Projects durchgeführt und finanziert. Es heißt doch immer das die Blackprojects der heutigen Technologie Jahrzehnte voraus sind.

[ nachträglich editiert von Michael2505 ]
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25.01.2013 23:43 Uhr von neisi
 
+2 | -3
 
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Man könnte einfach ein Vulcan2 von der Ariane nehmen...
Seltsame Aktion...
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26.01.2013 09:53 Uhr von Jaegg
 
+0 | -3
 
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mal davon ab, dass diese news extrem schlecht zusammengefasst wurde..

ich entnehme aus der quelle, dass die nasa ingenieure seit über 40 jahren keine so gute leistung mehr liefern konnten, wie die damaligen ingenieure mit ihren rechenschiebern!? wer soll so einen quatsch denn glauben? die triebwerke sollten sich inzwischen shcon zich mal selber überholt haben.
ich bin der festen überzeugen, dass zum einen (wie michael2505 schon sagte) im geheimen schon viel viel höhere technologien existieren und zum anderen wir blöden 0815 bürger schön "aufm boden gehalten" werden sollen. also man verkauft uns echt überall für blöd.
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26.01.2013 18:15 Uhr von Shedao Shai
 
+1 | -0
 
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@Michael2505
"Oder andere Frage, warum wurde das Triebwerk nicht die Jahrzehnte über weiterentwickelt?"

Weil man schlicht und einfach keine so großen Triebwerke wie das F-1 brauchte. Auch wird es mit Sicherheit nicht das günstigste gewesen sein, da es für den Transport von Menschen ausgelegt ist und somit auch die Toleranzen niedriger gehalten werden müssen.

@Jaegg
"ich entnehme aus der quelle, dass die nasa ingenieure seit über 40 jahren keine so gute leistung mehr liefern konnten, wie die damaligen ingenieure mit ihren rechenschiebern!? wer soll so einen quatsch denn glauben? die triebwerke sollten sich inzwischen shcon zich mal selber überholt haben."

Wie kommst du denn da drauf? Natürlich ist heutzutage jedes Raketentriebwerk wesentlich effizienter, als das damalige F-1. Nimm beispielsweise die Ariane 5 und schau dir die Effizienz des Haupttriebwerks an. 4228m/s gegen 2600m/s. Das ist eine Steigerung von 60%.
Der Vergleich hinkt aber zugegebenermaßen, da die Saturn V in den oberen Stufen auch H2/O2 Triebwerke einsetzte, die sich nicht vor den heutigen zu verstecken brauchen.

Es geht heute nicht mehr um eine reine Steigerung der Treibstoffausbeute, da diese bei H2/O2 Triebwerken fast schon am Optimum ist. Man schaut deshalb eher darauf, die Triebwerke leichter und günstiger zu gestalten.
Dass man das F-1 nochmal auspackt geschieht schlicht und ergreifend deswegen, um neue Erfahrungen mit extrem großen Triebwerken sammeln zu können, da seit über 40 Jahren keine solchen Triebwerke mehr benötigt wurden.

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