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Apple entdeckt Kinderarbeit bei Zulieferer und kündigt diesem (Update)

Als Apple Kontrolleure bei einem chinesischen Teile Produzenten 74 Arbeiter unter 16 Jahren entdeckten, kündigten sie die Zusammenarbeit und verständigten die Behörden über den Fall. Wie sich herausstellte, wurden die Jugendlichen von einem Vermittler mit gefälschten Dokumenten versehen.

Wie Apple berichtete, habe man die Anzahl der Inspektoren von 72 auf jetzt 393 erhöht. Durch die Verschärfung der Kontrollen bei den Zulieferern wurden große Fortschritte bei der Einhaltung der wöchentlichen Arbeitszeit gemacht. Im vergangenen Jahr haben sich 92 Prozent der Zulieferer daran gehalten.

Als Apple im vergangenen Jahr als erster Technologie-Konzern der Fair Labor Association (FLA) beitrat, habe man mehr Transparenz versprochen. Bisher seien 1,5 Millionen Arbeiter in 14 Ländern kontrolliert worden. Der Umgang mit gefährlichen Abfällen sei in 106 Standorten falsch gewesen.


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WebReporter: Iceman_der_Erste
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Zulieferer, Kinderarbeit
Quelle: futurezone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2013 01:12 Uhr von shadow#
 
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Aber auch nur solange bis sie erwischt werden.
Viele andere Firmen interessiert sowas leider nicht.
Die schicken keine Inspektoren und unternehmen maximal etwas, wenn sie deswegen schlechte Presse bekommen.
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26.01.2013 11:42 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+4 | -1
 
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Ob Sie es nun machen weil die Massen es von Ihnen erwarten oder weil der Politische Druck steigt, letztendlich ist es egal da es ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Auch wenn Apple immer als überzogen teuer mit Gurutendenzen dargestellt wird sollten anderen Firmen das als Beispiel nehmen. Es ist zumindest ein Anfang und wir die Kunden können das nur begrüssen.

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