25.01.13 17:23 Uhr
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Größtes deutsches Solarunternehmen steht wohl vor der Pleite

Die deutsche Solarindustrie muss jetzt eine weitere schlechte Nachricht verdauen. Denn der Branchenführer, die Solarworld AG, steht offenbar vor der Pleite.

Wie der Bonner Konzern jetzt verlauten ließ, könne er nur noch durch einen drastischen Schuldenschnitt gerettet werden. Chef Frank Asbeck zeigte sich jedoch zuversichtlich, eben diesen zu schaffen.

Genaue Zahlen, zum Beispiel auf wie viel Geld die Gläubiger verzichten sollen, nannte er jedoch nicht. Auch in der Produktion müsse weiter gespart werden, so Asbeck.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Pleite, Solar, Branche
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 17:27 Uhr von magnificus
 
+9 | -3
 
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Warum? Weil die Subventionen gekürzt wurden? Dann stimmt was mit der ökonomischen Auslegung des Unternehmens, oder gar der Branche nicht.

Hier im Nachbarort geht auch gerade eine Fa Insolvenz. Die letzten Jahre auf Teufel komm raus expandiert. Bis zu Umsätzen von einer halben Mrd. Jetzt? Entlassungen, Streichungen usw. Das muss doch zusammenhängen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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25.01.2013 17:56 Uhr von magnificus
 
+2 | -1
 
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Ich denke tara, dieses Dinge arbeiten Hand in Hand und sorgen für Frust in der Szene.
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25.01.2013 17:57 Uhr von niSSer
 
+5 | -0
 
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Richtig - Billig Schrott aus dem Ausland - Geld geile Vorstände und ebenfalls gezielt kalkuliert auf Subventionen gegründet- Dreckspack!
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25.01.2013 19:07 Uhr von DigitalKeeper
 
+3 | -1
 
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Pahh, weg damit! Wird auch endlich Zeit, das die "Faulen Eier" aussortiert werden.

Ein GESUNDES Unternehmen braucht KEINE Subventionen!

Ein GESUNDES Unternehmen kalkuliert so, das Ertrag erwirtschaftet wird!

Ein GESUNDES Unternehmen wird am Markt auch unsichere Zeiten überwinden!

Ein GESUNDES Unternehmen zahlt gerechte Löhne und zeigt SOZIALE Verantwortung!

SMA wird das nächste sein!
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25.01.2013 20:37 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -2
 
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"Ein GESUNDES Unternehmen braucht KEINE Subventionen!"
Vermutlich ginge es der Solarindustrie besser wen Windstrohm nicht höher subvenzioniert würde
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25.01.2013 21:41 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+3 | -0
 
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> Ein GESUNDES Unternehmen kalkuliert so, das Ertrag erwirtschaftet wird!
> Ein GESUNDES Unternehmen zahlt gerechte Löhne und zeigt SOZIALE Verantwortung!

Heut zu Tage gilt ein Unternehmen jedoch nur noch dann als erfolgreich, wenn es jedes Jahr mehr Gewinn als im Jahr zuvor erwirtschaftet. Es geht nicht mehr darum, ein Produkt zu produzieren, das sozial gerechte Löhne, Maschinen, Nebenkosten und unterm Strich eine schwarze Zahl erwirtschaftet.
-> Nein, Ziel ist es heute den Investoren (hauptsächlich Banken und Aktionäre) jedes Jahr eine Gewinnsteigerung vermelden zu können, koste es was es wolle. Bestes Beispiel waren letztes Jahr die deutschen Großkonzerne und Unternehmen wie Sie***s, Lufth***a, E*N, DeutscheB**n,... alle haben sie Milliardengewinne erwirtschaftet und alle wollen Mitarbeiter abbauen um noch mehr Gewinn zu erzielen.
Das ist es, was uns - den wirtschaftsstandort Deutschland - in den nächsten zehn Jahren ruinieren wird!

Ich will aber auch den Endkunden nicht unerwähnt lassen. Auch ihn trifft eine gewisse "Mitschuld". Besagte "Geiz ist Geil" Mentalität. Lieber kauft man den billig-Schrott aus China und nimmt schlechteren Wirkungsgrad und Lebensdauer in Kauf anstelle des teureren aber meist auch hochwertigeren Produktes.


> Ein GESUNDES Unternehmen wird am Markt auch unsichere Zeiten überwinden!

Da mittlerweile unsere BWL-Heinis jedem GWS-Installateur vormachen, dass seine 30kEur auf dem Konto "Totes Kapital" sein und er das investieren müsse (analog hierzu die Großindustrie), ist die Überbrückung einer Krise / Auftragsflaute nicht mehr möglich, da es einfach keine Rücklagen gibt.

> wen
> Windstrohm
> subvenzioniert
http://www.Duden.de

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