25.01.13 15:16 Uhr
 259
 

Kurios: Anwalt will spenden, wenn sich Eintracht Frankfurts Fans benehmen

Die Problemfans von Eintracht Frankfurt sollen mit einer ungewöhnlichen Idee des Star-Anwalts Christoph Schickhardt zur Raison gebracht werden.

Der Anwalt äußerte, dass er 25.000 Euro an die Kinderkrebs-Station des Frankfurter Universitäts-Klinikum spenden würde. Allerdings nur für den Fall, wenn die Fans für den Rest der Saison von Pyrotechnik und Ausschreitungen Abstand nehmen würden.

Zuletzt waren Frankfurter Fans beim Spiel in Leverkusen negativ aufgefallen. Sie zündeten Silvesterraketen und Bengalos im Gästeblock. Das Spiel musste deswegen für sechs Minuten unterbrochen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fan, Anwalt, Spende, Eintracht Frankfurt
Quelle: www.sport1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokalfinale
Fußball: Carlos Zambrano verlässt Eintracht Frankfurt
Fußball: Branimir Hrgota wechselt zu Eintracht Frankfurt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.01.2013 15:22 Uhr von S8472
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Schaffen die nicht. :)
Kommentar ansehen
25.01.2013 15:23 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Seh ich auch so. Aber wer weiß....
Kommentar ansehen
25.01.2013 17:13 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ausgerechnet der Schickhardt, der mit den Strafen der Vereine sein Geld verdient.
Kommentar ansehen
26.01.2013 06:24 Uhr von fubafan
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Widerlich wie sich da ein sog. "Star-Anwalt" bei einem Verein und seinen "Fans" anbiedert und wichtig macht nach dem Motto "wes Brot ich ess, des Lied ich sing". Denn gerade für diesen Modeanwalt der Pseudo-Sportgerichtsbarkeit hat die Eintracht in den letzten zehn Jahren in all den Pseudo-Strafgerichtsverfahren beim DFB wohl schon viel mehr Geld ausgegeben als für die Fan(sozial)arbeit um so immer und immer wieder viel zu geringe Strafen zu bekommen (der Anwalt hatte mit dem DFB-Nachbar und -Liebling auch immer leichtes Spiel vvor den Pseudo-DFB-Gerichten in Frankfurt!). Umgekehrt (also in der Fanarbeit) wäre das Geld trotzdem viel besser angelegt gewesen und die Eintracht hätte heute nicht die mit Abstand schlimmste und gewaltbereiteste Fanszene in Deutschland und müsste sich nicht (völlig zurecht!) als der "Deutsche Randalemeister" bezeichnen lassen. Der "Star-Anwalt" und Profiteur des Profi-Fußballs und der Randale sollte das Geld ohne Bedingung spenden, wenn es ihm um den Spendenzweck geht und nicht um Öffentlichkeit und Einschleimerei!

[ nachträglich editiert von fubafan ]

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokalfinale
Fußball: Carlos Zambrano verlässt Eintracht Frankfurt
Fußball: Branimir Hrgota wechselt zu Eintracht Frankfurt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?