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Zeitung setzt Videospieler mit Mördern gleich

In einem Bericht zur Festnahme des mutmaßlichen Täters im Mordfall von Katrin M. hat die "Abendzeitung München" einen Beitrag veröffentlicht, in dem eine Verbindung zwischen Mördern und Videospielern gezogen wird.

Eine Spiele-Website hat diese unangemessene Berichterstattung jetzt kritisiert und die Redaktion der "Abendzeitung München" zu einer Stellungnahme gebeten.

Denn offen steht unter anderem die Frage, woher die Zeitung an Informationen darüber gelangt ist, dass der Täter Videospiele gespielt hat.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mord, Skandal, Zeitung, Videospieler
Quelle: de.ign.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 15:11 Uhr von Session9
 
+5 | -1
 
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Das finde ich wirklich eine Frechheit, weil der Beitrag schon so wirkt, als ob gezielt eine Verbindung hergestellt werden sollte - ganz egal, ob es eine gibt oder nicht.
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25.01.2013 15:20 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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wissen die eigentlich, wie viele Spieler es gibt? Und wie viele von denen friedliche Menschen sind? Nur weil ein paar Leute austicken schert man alle über einen Kamm. Ich sage: Journalisten sind ALLE Lügner, Betrüger und tun alles für eine "gute" Story
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25.01.2013 16:04 Uhr von Freggle82
 
+3 | -0
 
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Die Schuld auf Videospiele zu schieben ist natürlich einfacher als die wahren Hintergründe zu beleuchten.

Was ich mich bei solchen unqualifizierten Meldungen immer frage ist:
Wieso sich niemand darüber aufgeregt, dass der Täter Brot gegessen und Wasser getrunken hat?
Eine daraus hergestellte Verbindung ist genauso an den Haaren herbeigezogen.

Vielleicht hat er auch nur das TV Programm geguckt oder gar die "Abendzeitung München" gelesen. Wer weiß?!
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26.01.2013 03:19 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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