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Brüderle-Affäre: Breiter Aufschrei bei Twitter über Sexismus gegen Frauen

Nach Bekanntwerden der Anzüglichkeiten von dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle im letzten Jahr gegen eine Journalistin breitet sich im sozialen Netzwerk "Twitter" ein Aufschrei über Sexismus gegen Frauen im Alltag aus.

Dabei beschreiben vor allem Frauen ihre Erfahrungen über die alltägliche Frauenfeindlichkeit in den Tweets. Dabei geht es um Belästigungen am Arbeitsplatz, Beschimpfungen oder Anspielungen seitens Uni-Professoren und Ärzten.

Der Hashtag #aufschrei hat über Nacht Platz Eins im deutschen Twitterranking erreicht. Viele männliche Twitteruser pflichten den berichtenden Frauen bei, andere zeigten sich sogar schockiert oder enttäuscht über das Verhalten des eigenen Geschlechts.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Twitter, Affäre, Sexismus, Rainer Brüderle
Quelle: www.ksta.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 14:23 Uhr von erw
 
+4 | -3
 
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Net society gone wrong.

Das Thema nervte schon ab dem ersten Artikel. Die FDP ist vielleicht unwählbar und überflüssig geworden, man muss die Leute nun aber nicht gleich in Schmutzkampagnen ziehen. Der Mann war vielleicht aufdringlich, es wirkt aber eher so, als ob er einen Charmeur seiner Generation spielte. Mich würde interessieren, ob das nicht sogar von der CDU lanciert wird, um deren Wähler in die schwarze Ecke zurückzuziehen. Regieren will Merkel jedenfalls nicht mehr mit denen. Die Opposition krebst dagegen zu sehr in ihren eigenen Pfützen rum, als dass die sowas billiges abziehen könnten. Die haben selbst kein Programm mehr.

[ nachträglich editiert von erw ]
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25.01.2013 14:31 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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erw: Magst du Recht haben, nichts desto trotz wird die Debatte bei Twitter fern ab der Politik geführt.
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25.01.2013 15:29 Uhr von Ah.Ess
 
+6 | -0
 
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Also um den Art Mensch zu erhalten muss nunmal einer den ersten Schritt machen. Er hats halt probiert und wurde abgewiesen... Somit eigentlich was ganz normales, wo diese scheiß Emanzen und sonstiges Gesocks, was in die gleiche Kerbe haut, wieder ordentlich ab-empören können.
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25.01.2013 15:50 Uhr von quade34
 
+7 | -1
 
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Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass bestimmte weibliche Journalistinnen es darauf anlegen, die Zielpersonen in Bedrängnis zu bringen, indem man ihnen in Bars oder anderswo beim Alkoholkonsum auflauert und auf die Pelle rückt. Wenn dann mit lockerer Zunge einige Sprüche gemacht werden, die sonst nie ausgesprochen würden, ist das Ziel erreicht und man kann in der jeweiligen Redaktion glänzen. Der Name der angeblich Belästigten steht überall gross geschrieben. Die Honorare steigen. Erfolgt heiligt die Mittel.
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25.01.2013 21:58 Uhr von BadReligion
 
+1 | -3
 
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Ich würde dem Brüderle ganz einfach eine Line droppen bezüglich seiner Äußerungen und was das soll, hier die email adresse rainer21@outlook.de

*frechgrins*
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30.01.2013 23:55 Uhr von schupfnudel
 
+0 | -0
 
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absofort werde ich jede frau die so ne scheiße gutheißt sofort sexistisch anreden und war jedesmal wenn ich sie sehe.
So ein Bullshit. Geht mal in ne Disco und schaut euch an was Frauen da mit Männern machen... ;-)

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