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Japanische Wissenschaftler entwickeln Brille, die Gesichtserkennung verhindert

Wissenschaftler am Tokio National Institute of Informatics haben eine Anti-Gesichtserkennungs-Brille entwickelt, die verhindern soll, dass man mithilfe von Überwachungskameras und Bildern mit einer Gesichtserkennungssoftware identifiziert werden kann.

Diese Brille ist mit Infrarot-Lichtquellen ausgestattet, die die benötigte Energie aus einem Batteriepack beziehen. Eine solche Brille soll dazu beitragen, sich wieder mehr Privatsphäre zu verschaffen.

Laut Isao Echizen, dem Wissenschaftler, der die Entwicklergruppe leitete, soll die Brille für einen geringen Preis in den Handel gelangen.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wissenschaftler, Brille, Privatsphäre, Gesichtserkennung
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 13:36 Uhr von c0ban
 
+4 | -22
 
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25.01.2013 14:01 Uhr von Seanet7or
 
+24 | -0
 
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@c0ban: hier gehts nur um automatisierte Erkennung durch Software. Wenn die U-Bahn-Schläger sich nen jutesack über den kopf stecken sind sie auch gegen jede Erkennung durch Sicherheitskameras geschützt.

Gruß
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25.01.2013 16:39 Uhr von vilostylo
 
+2 | -0
 
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gekauft
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25.01.2013 16:44 Uhr von norge
 
+1 | -1
 
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na super, wenn ich geblitzt werde, streite ich alles ab :o)

[ nachträglich editiert von norge ]
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29.01.2013 15:25 Uhr von Falap6
 
+0 | -0
 
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@norge

das funktioniert genau einmal, danach musst du ein Fahrtenbuch führen.

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