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Minderjährige Arbeiter: Apple trennt sich von chinesischer Zuliefererfirma

Der neue Apple-Chef Tim Cook hat Transparenz in Sachen Arbeitsbedingungen angekündigt und sich von einer chinesischen Zuliefererfirma getrennt, die Minderjährige beschäftigte.

Bei dem Teileproduzenten arbeiteten 74 Menschen unter 16 Jahren, die Ausweise der Mitarbeiter waren gefälscht.

Apple hat immer wieder mit einem schlechten Image wegen seiner chinesischen Zulieferer zu kämpfen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Apple, Arbeiter, Minderjährige, Zulieferer, Kinderarbeit
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 11:41 Uhr von Katzee
 
+6 | -1
 
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Ich mag Apple eigentlich nicht, aber diese Aktion finde ich gut. Würden alle Firmen so handeln, gäbe es weltweit das Problem der Kinderarbeit bald nicht mehr. Na ja, träumen darf frau ja ...
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25.01.2013 12:36 Uhr von phiLue
 
+1 | -1
 
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Leider ist Kinderarbeit in vielen Ländern/Familien notwendig, da sonst die Existenz der Familie bedroht ist. Vielleicht sollte in diesen Ländern erst einmal ein Minimum an Grundlagen zur Sicherung der Existenz auch ohne Kinderarbeit eingeführt werden.

Hat mit der News jetzt wenig zu tun, allerdings kann ich mir gut vorstellen das dadurch jetzt einigen Familien die Existenzgrundlage genommen hat. :o
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25.01.2013 12:43 Uhr von disabled_lamer
 
+1 | -0
 
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Sicherlich ein Bauernopfer um das angeschlagene Image aufzupolieren.

Was ist das für eine Firma, was für Komponenten stellt sie genau her und wer beliefert nun Apple stattdessen?...
Ist ja sicher nicht Foxconn.

[ nachträglich editiert von disabled_lamer ]
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25.01.2013 12:45 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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"Hat mit der News jetzt wenig zu tun, allerdings kann ich mir gut vorstellen das dadurch jetzt einigen Familien die Existenzgrundlage genommen hat. :o"

Und das das auch was mit der Höhe der Löhne zu tun hat, ist dir noch nicht in den Sinn gekommen?

Für Unternehmen wie Apple läuft das nach dem Motto, wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass: Bau mir die Sachen bitte zu absoluten Dumpingpreisen zusammen, aber die Umstände, die solche Preise erst möglich machen, mit denen will man dann nichts zu tun haben.
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25.01.2013 13:01 Uhr von Sebtron001
 
+0 | -0
 
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apple baut sein "imperium" auf der kinder und armen arbeit auf und sobald es steht (jetzt) wird langsam das image poliert und alles was vorher zum aufbau gut war fallen gelassen wie ne heisse kartoffel da man es sich ja nun leisten kann

erst ausbeuten dann sich selbst überlassen zum verhungern


ich will damit nicht sagen das die kinderarbeit gut ist, der weg den viele firmen aber so gehen ist aber in meinen augen viel schlimmer
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26.01.2013 14:00 Uhr von Norbert1981
 
+0 | -0
 
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In Deutschland wird ein/eine Schüler/Schülerin im Namen vom Praktikant mit 14 manche sogar mit 13 Jahren aus der Schule zu irgendeiner Firma geschickt.

Da muss der auch 8 Std. Schlitze klopfen und bekommt nach seinem Praktikum keinen Cent. Wie viele haben in Deutschland so eine Lehre angefangen?

Ist das auch Kinderarbeit?

Solche Dinge gibt es in China auch. Aber dieselbe Sache hier wird als "Lehre und Praktikant" und in China als "Kinderarbeit" bezeichnet.

Einfach heuchlerisch und nicht anständig, oder?

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